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Versicherungs­assistentin: Karriere nach der Matura

Nach der Matura direkt an die Uni? Dass es auch andere Wege zum Berufseinstieg gibt, zeigt Helvetia Mitarbeiterin Ann-Sophie Rosenfelder. Sie hat sich für die Ausbildung zur Versicherungsassistentin entschieden – und 18 spannende Monate erlebt. Im Beitrag erzählt die 20-Jährige von ihrem Einstieg in die Versicherungswelt.

12. April 2017, Text: Ann-Sophie Rosenfelder, Fotos: Katrin Meier

Karriere nach der Matura: Ann-Sophie Rosenfelder entschied sich für die Ausbildung zur Versicherungsassistentin bei Helvetia.
Karriere nach der Matura: Ann-Sophie Rosenfelder entschied sich für die Ausbildung zur Versicherungsassistentin bei Helvetia.

«Herzlichen Glückwunsch zur bestanden Ausbildung als Versicherungsassistentin und schön, dass du auch weiterhin bei Helvetia bleibst!» Bestandene Ausbildung? Wo ist die Zeit geblieben? Ich stehe neben acht weiteren Versicherungsassistenten, mit denen ich in den letzten eineinhalb Jahren nicht nur die Schulbank gedrückt, sondern auch privat einiges unternommen habe, und halte eine Urkunde in der Hand. Das fühlt sich gut an und ich bin ein bisschen stolz auf mich.

Keine Lust aufs Studium

Viele wissen schon früh, was sie nach dem Maturaabschluss machen wollen. Ich wusste es nicht! Klar war nur, dass ich nicht studieren möchte. So habe ich mich nach anderen Möglichkeiten umgeschaut und bin auf die verkürzte Ausbildung für Matura-Abgänger bei Versicherungen gestossen. Das coole daran: Man arbeitet bis zu 100 Prozent im Betrieb und besucht an durchschnittlich zwei Tagen im Monat die Schule, um sich eine ganze Menge an Versicherungswissen anzueignen. Die gesamte Ausbildung zur Versicherungsassistentin dauert nur eineinhalb Jahre – danach hätte ich eine Berufsausbildung und verdiente mein eigenes Geld. Endlich eigenes Geld!

Bald darauf schickte ich also meine Bewerbung ab. Schnell kam die persönliche Einladung für ein Bewerbungsgespräch, und ein paar Tage später stand ich bereits vor dem Helvetia Hauptsitz in St.Gallen. Die Stimmung im Vorstellungsgespräch war sehr angenehm – ich hatte mir im Vorfeld viele Gedanken gemacht, auf wen ich treffe, welche Fragen man mir stellt und ob ich alle Anforderungen erfüllen kann. Nach dem Bewerbungsgespräch wurde ich zu einem Schnuppermorgen in meine zukünftige Abteilung eingeladen und konnte da meine späteren Kollegen kennenlernen.

Wo sind die Spiesser? Hier nicht!

Die positiven Eindrücke aus dem Vorstellungsgespräch haben sich immer wieder bestätigt. Der Umgang miteinander ist bei Helvetia generell sehr freundlich – ich habe mich von Anfang an richtig wohl gefühlt. Die Stimmung unter den Kollegen empfand ich als locker. So gelang es mir, mich sehr einfach und schnell in die «Versicherungswelt» einzufinden.

Vertrauen wird auch gelebt

Die Ausbildung an sich war sehr vielseitig und abwechslungsreich. So hatte ich beispielsweise die Möglichkeit, in der Motorfahrzeugabteilung Erfahrungen zu sammeln und durfte auch bei Tests neuer Produktbausteine vor deren Markteinführung mitwirken. Schon während der Ausbildung habe ich die Verantwortung für ein eigenes Gebiet bekommen – mit so viel Vertrauen hätte ich nie gerechnet. Insbesondere der Kontakt zu Kunden und die Betreuung von Agenturen hat mir dabei sehr viel Spass gemacht.

Neben der praktischen Arbeit im Unternehmen standen auch die regelmässigen Schuleinheiten auf dem Ausbildungsplan. Ab und zu war es für mich schon eine Herausforderung, die Arbeit im Büro, Schule und Prüfungen unter einen Hut zu bekommen. Zur Vorbereitung auf die Prüfungen bot Helvetia ein dreitägiges Lernlager für alle angehenden Versicherungsassistenten an – hier sind wir nicht nur als Gruppe stärker zusammengewachsen, sondern konnten uns auch gegenseitig beim Lernen unterstützen.

Mein Fazit: jederzeit wieder!

Die Ausbildung kann ich absolut weiterempfehlen und auch wieder bei Helvetia machen. Bester Beweis dafür: Mein Bruder fängt im Sommer mit der Ausbildung als Versicherungsassistent bei Helvetia an. Er ist wie ich offen dafür, in kurzer Zeit viel Neues zu lernen, hat keine Scheu davor, viele Stunden am Computer zu arbeiten und auch er hat Spass am Umgang mit Menschen. Ich würde sagen, das sind auch die wichtigsten Voraussetzungen, wenn man sich überlegt, eine Ausbildung in diesem Bereich zu machen.

Auch für mich geht der Weg bei Helvetia weiter: Ich habe direkt im Anschluss an die Ausbildung einen festen Vertrag bekommen und werde als Underwriterin im Bereich der Schadenversicherungen arbeiten. Dort beschäftige ich mich mit Motorfahrzeugflotten – genau wie in der Ausbildung, nur dieses Mal mit noch mehr Verantwortung, einem höheren Gehalt und einer abgeschlossenen Ausbildung in der Tasche.

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