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Agilität bei den «Super Awesome Testers»

Helvetia ist agil. Doch was bedeutet das für die einzelnen Mitarbeiter? Wie zeigt sich Agilität in ihrem Arbeitsalltag? Daniela Brunner, Leiterin des Systemanalyse und Testmanagement-Teams, weiss, was hinter diesem Begriff steht. Gemeinsam mit ihrem Team gewann sie dieses Jahr den Titel «Das agilste Team Österreichs».

2. August 2018, Autor: Mirjam Arnold, Foto: Helvetia

Auf dem Foto sieht man die 5 Mitglieder des Systemanalyse und Testmanagement-Teams.
Die «Super Awesome Testers», von links: Daniel Weissl, Anita Liebhart, Kathrin Kren, Robert Szymanski und Daniela Brunner

Teamgeist, Spass und Eigeninitiative stehen beim Systemanalyse und Testmanagement-Team von Helvetia Österreich im Vordergrund. Zu den «Super Awesome Testers (SAT)» gehören Daniela Brunner, Kathrin Kren, Anita Liebhart, Daniel Weissl und Robert Szymanski.

Agilität im Arbeitsalltag

Das Systemanalyse und Testmanagement-Team bearbeitet zwei unterschiedliche Kernbereiche: Zum einen werden Quertests in den Systemen der Verarbeitung der Verträge im Bereich Schaden-Unfall durchgeführt, damit alle Applikationen einwandfrei funktionieren. Zum anderen arbeitet das Team an der Weiterentwicklung und Verbesserung der bestehenden Systeme und unterstützt die IT mit fachlichen Inputs und in Bezug auf das Prototyping und diverse Testverfahren.

In diesem Bereich muss man schnell auf Veränderungen reagieren können. Agilität im Arbeitsalltag ist zentral: «Die Technologien entwickeln sich sehr schnell weiter und die Bedürfnisse der Kunden werden immer anspruchsvoller. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, müssen wir flexibel und schnell agieren und reagieren können», so Daniela Brunner, Leiterin des SAT-Teams. Systeme, die plötzlich stillstehen, akute Fehler, die behoben werden müssen, sowie sich laufend ändernde Kundenanforderungen und neue gesetzliche Vorgaben zählen zu diesen Herausforderungen. «Uns geht es sehr oft so, dass wir morgens den Tag mit gewissen Vorhaben starten und sich eine Stunde später schon alles gedreht hat.»

Das agilste Team Österreichs

Das fünfköpfige Team konnte sich dieses Jahr den Titel «Das agilste Team Österreichs» sichern. In einem spannenden Wettbewerb gegen Teams anderer grosser Firmen standen Teamspirit, Spass und agile Methoden im Zentrum. Eine Schwierigkeit bestand darin, dass von Runde zu Runde weniger Zeit zur Verfügung stand, um die Aufgaben zu meistern. Die Teilnehmenden mussten auf spielerische Art und Weise versuchen, den Kundenwert eines Product Owners zu steigern. Es wurden Kartenhäuser gebaut, Luftballons aufgeblasen und Puzzles zusammengesetzt. Ziel war es, die Zusammenarbeit im Team durch die effektive Anwendung von agilen Methoden zu verbessern. Auch sollten die Teilnehmenden lernen, Fehler in Chancen umzuwandeln. Die Jury lobte das SAT-Team besonders für seine Kreativität, Motivation und Aufbruchsstimmung.

Challenge gesucht

Das junge Team sah im Wettbewerb eine Möglichkeit, sich selbst zu challengen. Von Anfang an wurde der Sieg angestrebt. Daniela Brunner hatte noch einen zweiten Gedanken im Hinterkopf: «Für mich persönlich stand hinter der Teilnahme am Wettbewerb auch die Absicht, das Thema Agilität mehr ins Unternehmen und das Bewusstsein der Mitarbeitenden zu bringen. Wir leben im Team die Agilität im Arbeitsalltag schon seit einiger Zeit, weil wir uns sehr schnell von Design Thinking Methoden haben anstecken lassen. Es war mir ein grosses Anliegen, Skeptikern zu zeigen, was alles dahinter steckt.» Die Leiterin der «Super Awesome Testers» betont, dass Agilität oft den entscheidenden Vorteil bringen kann. Keine Planung sei so gut, dass sie nicht überdacht und verworfen werden kann. «Aber genau das macht agiles Arbeiten aus. Schnell zu agieren und zu reagieren, wenn es die Situation erfordert.»

Unvorhergesehene Situationen meistern

Besonders agil musste das Team aus Österreich im Vorfeld des Finals sein: Zwei Teammitglieder konnten krankheitsbedingt nicht am Wettbewerb teilnehmen. Innert weniger Stunden musste Ersatz gefunden werden. «Das ist ein Beweis dafür, dass wir nicht nur davon reden, agil zu sein, sondern es auch tatsächlich sind», hält Daniela Brunner fest. «Es gibt sowohl im Privaten als auch bei der Arbeit immer wieder unvorhersehbare Situationen, auf die man schnell reagieren muss.» Beim Koordinieren von Arbeit, Familie, Freunden, Hobbies und einem Studium können sich Pläne schnell ändern. Die Leiterin des SAT-Teams weiss, was es heisst, Prioritäten zu setzen und umplanen zu müssen. Im Alltag greift sie dabei allerdings lieber auf die Notizfunktion ihres Handys zurück als auf die vielen Post-it-Zettel, die bereits die Bürowand schmücken.

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