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Alpiner Schutz­wald­preis 2016

Am 20. Januar 2017 vergab die Arbeitsgemeinschaft Alpenländischer Forstvereine zum elften Mal den Alpinen Schutzwaldpreis Helvetia in Vandans.

Eingereicht wurden insgesamt 25 Vorschläge; elf Projekte aus Österreich, Liechtenstein, Bayern, Südtirol und der Schweiz erhielten eine Auszeichnung. Gastgeber war der Vorarlberger Waldverein.

Gewinner «Schutzwaldpartnerschaft – Öffentlichkeitsarbeit – Innovation»

Mit dem Projekt «Walderlebnistag – der Wald kommt in die Stadt, Kärnten» organisiert der Kärntner Forstverein zusammen mit seinen Bezirksforstinspektionen jährlich eine Grossveranstaltung für eine Sensibilisierung der Jugend.

Gewinner «Erfolgsprojekte»

Das Projekt «Kirchwald» aus Raggal/Vorarlberg wurde als Vorzeigebeispiel für ein vorbildliches Zusammenspiel zwischen Schutzwaldbewirtschaftung, Wald-Jagd-Management und professionelle Wertholzvermarktung ausgezeichnet. Unter dem Titel «Premierschule der Bergwaldoffensive» hat die Grundschule Rettenberg aus Bayern ein Projekt lanciert, mit dem Kinder anhand von praktischen und theoretischen Aktivitäten während ihrer gesamten Grundschulzeit den Wald kennen- und schätzen lernen können.

Gewinner «Sonderpreis der Jury»

Die Initiatoren des Projekts «Integrale Berggebietssanierung im Fürstentum Liechtenstein» bewirken seit fünf Jahrzehnten mit verschiedenen Projekten eine nachhaltige Entwicklung des Liechtensteiner Alpenraums.

Zweiter «Schutzwaldpate»

Georg Fritz aus Möggers/Vorarlberg hat sich auf vielfältige Weise für eine ressourcenerhaltende Waldwirtschaft und Waldnutzung eingesetzt. Mit vereinten Kräften von Waldbesitzern und Jägern im «Jagdmodell Möggers» gelang es ihm, einen Ausgleich in der Wald-Wild-Jagd-Problematik zu erreichen. Heute profitiert das Wild von einem neu geschaffenen äsungsoptimalen Wald. Georg Fritz engagiert sich auch in der Waldpädagogik mit seinem Waldlehrpfad, der neben positiven Waldbildern viel Information und Action bietet.

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