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Gute Vorsätze umsetzen: Wie Sie es dieses Jahr schaffen, am Ball zu bleiben

Und jährlich grüßt das Murmeltier: „Dieses Jahr wird MEIN Jahr! Ich werde mich gesund ernähren, Sport machen und abnehmen.“ Gesagt wird das oft, wenn nach den Weihnachtsfeiertagen die Hose spannt. Nach ein paar Tagen allerdings, wenn der Alltag ins neue Jahr eingezogen ist, werden die guten Vorsätze schnell über den Haufen geworfen. Lassen Sie sich unterstützen: Unsere Tipps helfen Ihnen beim Durchhalten!

Text: Katja Brand; Fotos: iStock

Klare Ziele setzen
Man muss sie nicht mögen – aber eines kann man weder einem Donald Trump noch einem Christiano Ronaldo absprechen: den Erfolg. Woher der kommt? Beide haben klare Ziele vor Augen! Ein konkretes Wunschergebnis ist ganz besonders wichtig für das Einhalten guter Vorsätze. „Ich will fitter werden!“ – diese Formulierung ist zu wage. Ihr Ziel muss greifbar, visualisierbar, messbar sein: „Ich möchte im Sommer einen Halbmarathon laufen können!" zum Beispiel. Oder: „Ich möchte mein Körperfett um 3 Prozent reduzieren!" Aber stecken Sie Ihre Ziele nicht zu hoch – nichts ist frustrierender als das Gefühl, es „nicht geschafft“ zu haben. Fangen Sie klein an und genießen Sie jeden noch so winzigen Erfolg. Sie tun es nicht für die anderen – Sie tun es für sich und Ihre Gesundheit!

Wunschergebnisse visualisieren
Sie träumen davon, einen Filmstar-Körper wie Zac Efron oder Mila Kunis zu haben? Oder davon, wieder in die hautenge Jeans zu passen, die Ihnen vor zehn Jahren so gut gestanden hat? Das müssen keine Träume bleiben! Nachdem das Ziel gesetzt ist, darf es nicht in Vergessenheit geraten. Es muss sich in Ihre Gedanken einbrennen. Hängen Sie das Bild Ihres Wunschkörpers dort auf, wo Sie es jeden Tag sehen. So bleibt das Ziel im Fokus.

Spaß am Sport
Sie wissen schon jetzt, dass Ihnen klassisches Joggen schnell zu eintönig wird? Dann fangen Sie gar nicht erst damit an: Es wird langfristig nicht zum Ziel führen! Spaß am Sport ist der wichtigste und beste Motivator. Es gibt unendlich viele faszinierende Sportarten: Volleyball, Schwimmen, Skifahren, Rollerblading, Reiten oder Karate. Die Auswahl ist nicht leicht, deswegen überlegen Sie vorher genau, welcher Sportler-Typ Sie sind: Mögen Sie Teamsportarten? Trainieren Sie gern in Stille, um den Kopf frei zu kriegen? Brauchen Sie einen strengen Trainer, der Sie anspornt? Wenn Sie unsicher sind, besuchen Sie am besten einen Sportverein und lassen Sie sich von den verschiedenen Trainingsarten inspirieren. Erfreulicher Nebeneffekt: Dort treffen Sie auf Gleichgesinnte, die Ihre Begeisterung teilen und Ihre Motivation hochhalten.

Auf Skiern ganz nebenbei fit werden
Wer sich schwer tut, im Alltag den ersten Schritt von der Couch aufs Rad oder auf den Platz zu machen, der sollte den Urlaub als Fitness-Motivator nutzen: Im Skiurlaub fährt man stundenlang die Piste rauf und runter – und vor lauter Spaß vergisst man dabei schnell, wie anstrengend das eigentlich für den Körper ist. Bei einem kompletten Tag auf Skiern oder auf dem Snowboard verbrennt man Hunderte von Kalorien. Allerdings macht die anschließende Hüttengaudi schnell jeden Fitness-Fortschritt zunichte. Genießen Sie Ihren Urlaub mit gutem Essen – aber wählen Sie dabei lieber die Gemüsepfanne statt Käsespätzle mit Weißbier...
 

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