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Expertentipps
Berufsunfähigkeit

Ihre Zukunft sicher gestalten: Gut gewappnet gegen Berufsunfähigkeit

Felix ist stolz: Endlich hat er seinen Abschluss in der Tasche. Nun will er voll durchstarten. Doch in seinem neuen Job ist Felix häufig im Auto unterwegs und macht sich Sorgen: „Was passiert, wenn ich einen Unfall habe und nicht mehr arbeiten kann? Wie sorge ich am besten gegen Berufsunfähigkeit vor?“

Katja Brand; Fotos: iStock

Wann gilt man als berufsunfähig?

Wenn Felix durch einen Unfall, eine Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall voraussichtlich mindestens sechs Monate nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf wie gewohnt auszuführen, liegt eine Berufsunfähigkeit vor. Das muss von einem Arzt belegt sein. Zudem darf von Versicherungsseite her keine Möglichkeit bestehen, ihm einen anderen Beruf zuzuweisen. Solange also zum Beispiel ein Dachdecker noch dazu in der Lage ist, im Call-Center zu arbeiten, besteht keine Berufsunfähigkeit.

Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente

„Aber bin ich denn nicht schon gesetzlich gegen Berufsunfähigkeit versichert?“ fragt sich Felix. Tatsächlich hätte er Anspruch auf Erwerbsminderungsrente, da er nach dem 2. Januar 1961 geboren wurde. Der Haken daran: Als vollständig erwerbsgemindert gilt man nur, wenn man überhaupt nicht mehr arbeiten kann, unabhängig vom Berufsfeld. Bei einer Überprüfung wird festgestellt, wie viele Arbeitsstunden noch möglich sind und wie hoch die Zahlungen ausfallen:
• 6 Stunden Arbeit pro Tag und mehr = keine Erwerbsminderungsrente
• 3-6 Stunden Arbeit pro Tag = teilweise Erwerbsminderungsrente
• 3 Stunden Arbeit pro Tag und weniger = vollständige Erwerbsminderungsrente
Doch diese Zahlungen reichen in den meisten Fällen bei weitem nicht aus, um für sich selbst und die eigene Familie zu sorgen.

Die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit

Felix versucht sich zu beruhigen: „Ich arbeite doch die meiste Zeit am Schreibtisch. Wenn ich in Zukunft mit dem Zug fahre, kann doch nichts mehr passieren!" Aber nicht nur Dachdecker oder Bauarbeiter sind gefährdet. Statistiken zeigen, dass psychische Erkrankungen zu den häufigsten Ursachen gehören, berufsunfähig zu werden. Leider sind genau diese von der gesetzlichen Versicherung nicht abgedeckt. Wenn Felix also einmal aufgrund eines Burnouts ausfällt, hat er keinen Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente. Und schließlich gilt: Kein noch so ungefährlicher Job schützt vor Berufsunfähigkeit – denn auch in der Freizeit, etwa beim Fußballspielen oder im Skiurlaub, kann man sich schwer verletzen.

Gut gewappnet für die Zukunft

Felix beschließt: „Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen macht Sinn. Aber warum bei der Helvetia?" Dafür gibt es fünf gute Gründe:

  • Im Falle einer Berufsunfähigkeit müssen Sie bei uns nicht in einen fachfremden Beruf wechseln. Wir verzichten auf eine abstrakte Verweisung in einen anderen Berufszweig.
  • Unsere Versicherung greift auch bei psychischen Erkrankungen.
  • Bei Helvetia erhalten Sie Leistungen schon ab dem 1. Monat der Berufsunfähigkeit.
  • Durch umfangreiche Nachversicherungsgarantien können Sie die Leistungen flexibel an Ihre Lebenssituation anpassen. So kann Felix darauf reagieren, wenn er heiraten oder Vater werden möchte.
  • Bei Helvetia bekommen Sie zudem Sonderleistungen im Fall einer Umorganisation, einer Rehabilitation oder Umschulung.

Felix hat vorgesorgt und eine Berufsunfähigkeitsabsicherung bei der Helvetia abgeschlossen. Eine vernünftige Wahl.

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