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Expertentipps
Haus & Wohnen

Gib Einbrechern keine Chance

Jedes Jahr ein erneuter Aufschrei. Wenn es im Herbst beginnt früher dunkel zu werden, häufen sich laut Statistik die Einbrüche. Im Schnitt ereignen sie sich hauptsächlich am späten Nachmittag oder abends. Doch keine Panik. Jeder kann etwas tun, um die Einbruchgefahr zu minimieren.

8. November 2016, Text: Katja Brand, Foto: iStock

Am kommenden Sonntag ist Romina bei Freunden zum Essen eingeladen. Es wird ausgiebig gelacht, gegessen und getrunken. Da  vergisst man gerne mal die Zeit, und als Romina auf die Uhr blickt,  bemerkt Sie, dass es bereits 1 Uhr nachts ist. Morgen früh muss Sie schließlich wieder aus dem Bett und zur Arbeit gurken. Als Sie letztlich heil zuhause ankommt und die Tür aufschließt, fällt Ihr direkt die Kommode im Flur ins Auge. Alle Schubladen stehen offen und sogar eine Vase ist zu Bruch gegangen…

Wer denkt schon an die Gummidichtung?

Die bevorzugten Ziele von Einbrechern und zugleich der Kälte sind  Fenster und Terrassentüren. Die Gummidichtung kann von der Kälte stark angegriffen und als Folge davon porös und brüchig werden. Die Fenster schließen deshalb nicht mehr dicht ab. Somit halten Fenster einem Einbruchsversuch kaumnoch stand und können leichter geknackt werden. Daher sollten Dichtungen jedes Jahr geprüft werden. Fallen einem Schäden auf, können diese einfach behoben werden.

Fenster und Türen

Es ist zwar selbsterklärend, jedoch wird es immer noch gerne vergessen. Auch bei kurzer Abwesenheit, sollten Sie immer Ihre Fenster und Türen schließen. Selbst ein gekipptes Fenster lässt sich einfacher als ein geschlossenes öffnen. Zudem sollten sich keine 'Einstiegshilfen', wie Mülltonnen, Gartenmöbel etc. in der Nähe der Fenster befinden. Idealerweise sind solche Gegenstände angekettet oder sicher im Keller verstaut.

Rollläden und Ihr Vorteil

Eine gute Idee ist es Rollläden (falls man welche besitzt) im Winter bei Abwesenheit zu schließen. Diese können abschreckend wirken und so zusätzlichen Schutz gewährleisten. Wenn die Rollläden den Sommer über die meiste Zeit eingeklappt waren, wäre es hier noch sinnvoll diese auf Schäden zu überprüfen. Gegebenenfalls  müssen die Rollladengurte ausgetauscht werden.

Wie du mir, so ich Dir – gute Nachbarschaft

Es gibt noch die Möglichkeit seine Nachbarn einzuspannen. Wer ein gutes Verhältnis mit seinem Nachbarn hat, kann Sie bei längerer Abwesenheit darum bitten, die Rollläden regelmäßig hoch -und runterzulassen, das Licht abends einzuschalten oder die Blumen zu gießen. Im Idealfall stellt sich ein Verwandter oder guter Freund als Housesitter zur Verfügung. Fallen beide genannten Punkte raus, gibt es noch die Möglichkeit, sich die Technik zu Nutze zu machen. Zeitschaltuhren bewerkstelligen, dass zu bestimmten Zeiten im Haus Lampen angehen oder Jalousien aktiviert werden. Spezielle Lämpchen können auch das Flimmern eines Fernsehers imitieren.

Kostenlose Sicherheitsanalyse von ABUS

Wer auf Nummer sicher gehen möchte und Kunde bei Helvetia ist, hat die Möglichkeit sich persönlich und individuell von ABUS beraten zu lassen. Und so funktioniert‘s: Sie vereinbaren mit einem ABUS-Fachhändler einen kostenlosen, unverbindlichen Sicherheits-Check in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus. Bei einem Termin vor Ort prüft der Fachhandelspartner Ihr Objekt auf Herz und Nieren in Sachen Einbruchschutz. Im Anschluss daran erhalten Sie eine Empfehlung, wie Sie Ihr Objekt gegen Einbrecher schützen können. Hierzu bietet ABUS eine breite Produktpalette für die unterschiedlichsten Bedürfnisse an.

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