Helvetia verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service bieten sowie Informationen und Angebote unterbreiten zu können. Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz und über Cookies.

  • Mich interessieren
    Bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung
    Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Zum Kontaktformular





Gut zu wissen
Tierkrankenversicherung

Schutzbrief: Notfallhilfe für Hund und Halter

Ihre Halter bezeichnen sie als "den besten Freund des Menschen". Sie sind Familienmitglieder, Trostspender oder einfach da, damit man nicht allein ist. Sie ahnen es - es geht um Hunde. Man möchte für sie nur das Beste und investiert gern in alles, was das gemeinsame Leben schön macht. Aber was, wenn das Tier schwer erkrankt? Oder wenn man selbst einen Unfall hat und sich zeitweise nicht um den geliebten Freund kümmern kann?

PetCare Tierkrankenversicherung: Hilfe im Notfall

Laut Statistik leben aktuell rund 30 Mio. Haustiere in deutschen Haushalten. Darunter allein 8 Mio. Hunde. Für die Tiergesundheit geben die Deutschen pro Jahr ca. 2 Mrd. Euro aus. Wobei nur ca. 5 % der Tierbesitzer tatsächlich eine Tierkrankenversicherung abgeschlossen haben und somit den Großteil entstehender Tierarztkosten aus eigener Tasche zahlen.

Weil ein Tierarztbesuch aber ziemlich teuer werden kann, warten viele Tierbesitzer erst mal ab. Und das oft bis die Behandlung viel langwieriger und teurer wird. Doch die Angst vor unbezahlbaren Tierarztrechnungen ist nicht die einzige, die Tierbesitzer schlecht schlafen lässt. Unfälle passieren - und zwar nicht nur dem Tier. Oft stehen Verwandte oder Freunde ratlos vor der Aufgabe – was tun mit Tante Gertruds Hund? Hand aufs Herz: Wer kümmert sich um ihr Haustier, falls sie aufgrund von Krankheit oder Unfall ausfallen?  

Wer kümmert sich, wenn man selbst krank wird?

Für Annegret S. ist ihr Labrador Buster Ansprechpartner, Trostspender und Partner in allen Lebenslagen. Als professionelle Übersetzerin arbeitet sie viel von zu Hause und die beiden bilden das perfekte Team. Mit Buster hat sie nach der Trennung von ihrem Mann und dem Auszug der Kinder wieder Anschluss gefunden. Die regelmäßigen Gassi-Runden mit anderen Hundebesitzern sind fest in den Tagesablauf integriert. Auch sonst geht Buster mit ihr durch dick und dünn.

Als Labrador ist er eine Wasserratte und liebt Leckerchen. Da er wie ein Staubsauger alles frisst, das irgendwo rumliegt, ist der Tierarzt mittlerweile zu einem guten Bekannten der Beiden geworden.

Trotzdem hat sie bei der Anschaffung von Buster auf eine Hundekrankenversicherung verzichtet. Sie dachte, sollte Buster richtig schlimm krank werden, würde sie das schon irgendwie hinbekommen. Lieber den Beitrag für die Hundeversicherung sparen und vielleicht monatlich mal was "beiseitelegen".

Ein Gedanke, der sie allerdings schon mal den geplanten Urlaub – Kreuzband-OP (ca. 2000 EUR) statt 10 Tage Mallorca - gekostet hat. Nun ist Annegret S. auch noch selbst erkrankt und muss sich einer langwierigen Behandlung unterziehen. Wer kümmert sich um Buster, während sie von zu Hause weg ist?

Letzter Ausweg – Tierheim?

Das Problem: Wie bei Annegret S. fehlen bei vielen "alleinerziehenden" Hundebesitzern Verwandte in der näheren Umgebung, die die Betreuung eines Haustiers im Fall der Fälle übernehmen könnten. Tierschutzorganisationen kennen die Problematik – kein Tag vergeht, an dem es nicht zu Anfragen überforderter Angehöriger kommt.

Verzweifelt wird nach einem Platz für den Hund der Großmutter gesucht. Aber weder das Tierheim noch eine Hundetagesstätte sind für eine Dauerunterbringung geeignet, weil zu einer Unterbringung weit mehr gehört als nur ein warmes Körbchen. Der Begriff "Gewohnheitstier" könnte in diesem Zusammenhang von Hunde- oder Katzenhaltern erfunden worden sein und weist auf eine weitere Schwierigkeit hin.

Viele Tiere reagieren ausgesprochen verstört, wenn sie aus dem gewohnten Umfeld gerissen werden. Tierheime sind mit einer Betreuung von "Pensionstieren" daher häufig überlastet. Für den wohlbehüteten Hund von Oma Gertrud wäre der plötzliche Aufenthalt im Tierheim mehr als traumatisch. Entweder er bleibt 23 Stunden am Tag allein sich selbst überlassen oder man muss ihn in ein bestehendes Rudel integrieren, bei dem er als "Neuer" in der Hierarchie ganz unten anfängt. Keine schöne Vorstellung.

Hundepension: eine bezahlbare Alternative?   

Tatsächlich sind Hundepensionen stattdessen immer öfter die Anlaufstellen, wenn es darum geht das Tier bei Erkrankung des Halters unterzubringen. Wobei das – wie immer – auch eine Frage des Geldes ist. Allein die Unterbringung kostet je nach Anbieter (private Hundepension, Hundehotel oder Hundetagesstätte) zwischen 10 und 20 EUR pro Tag. Fällt man aufgrund einer Erkrankung länger aus, geht es meistens um eine erweiterte Betreuung und Organisation. Hier kommt schnell ein stattliches Sümmchen zusammen.  

Tierkrankenversicherung inklusive Schutzbrief: Hilfe im Notfall

Eine Lösung ist die Absicherung über eine Tierkrankenversicherung mit integriertem Schutzbrief, der ähnlich wie beim Auto, eine umfassende Versorgung im Notfall sicherstellt. Zu den angebotenen Assistance-Leistungen gehören:  

  • Die Organisation einer Unterbringung in der Tierpension oder im gewohnten Umfeld
  • Organisation von Futter oder Medikamenten
  • Fahrdienste zum Tierarzt
  • Notfalltransport bei Unfall
  • Die Vermittlung von ortsnahen Tierärzten und Fahrdienste sofern nötig

Sollte der Tierbesitzer beispielsweise einen Unfall haben, reicht ein Anruf bei der Notfall-Nummer. Die Assistance-Leistungen können hier rund um die Uhr abgerufen werden. Die Mitarbeiter der Hotline organisieren die notwendigen Dienstleister. Alle Kosten werden direkt übernommen und der Tierbesitzer muss nicht in Vorlage treten.

Da der Schutzbrief in Rahmen einer OP-Kosten-, Hunde-Unfallversicherung oder einer Tierkrankenversicherung angeboten wird, bedeutet er wirkliche Hilfe im Notfall für Hund und Halter.


Das könnte Sie auch interessieren:
Seite weiterempfehlen
Bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung