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Expertentipps
Tierkrankenversicherung

Hund oder Katze zugelaufen – was tun?

Von den rund 13 Millionen Hunden und Katzen in Deutschland haben die allermeisten einen Besitzer. Aber es kommt vor, dass ein Vierbeiner mal aus seiner gewohnten Umgebung ausbricht. Wer ein streunendes Tier findet, muss einige Regeln beachten. So ist es zum Beispiel strafbar, einen Hund einfach zu behalten.

Autor: Katja Brand, Foto: iStock

Hunde und Katzen auf Registrierungsnummer absuchen

Wer beim Neujahrsspaziergang oder nach einem Gewitter im Wald einen verstörten Hund entdeckt, sollte sich zu allererst gründlich umschauen, ob sich der Halter nicht in der Nähe befindet. Hunde sind oft schreckhaft und geräuschempfindlich – wenn es knallt, können sie panisch reagieren und davonlaufen. Wenn dies nicht der Fall ist, sollte im nächsten Schritt die Identität des Tieres überprüft werden. Oft tragen Hunde einen Mikrochip unter der Haut an der linken Halsseite oder eine Tätowierung im Ohr. Aber Vorsicht: Nicht jeder Hund bzw. jede Katze lässt sich gern anfassen und abtasten.

Die Kennzeichnung kann von Tierärzten oder Tierheimen entschlüsselt und an ein zentrales Tierregister mitgeteilt werden. So lassen sich die Identität des Tieres und der Besitzer ermitteln. Sobald der Finder sich dort meldet und die Nummer durchgibt, wird der Halter kontaktiert und kann sein Tier abholen. So konnte zum Beispiel das Haustierregister TASSO e.V. im vergangenen Jahr mehr als 50.000 Tiere zurückvermitteln.

Zugelaufene Hunde und Katzen bei Polizei oder Tierheim melden

Im Gegensatz zu Hunden sind Katzen sehr freiheitsliebend und verlassen ihr Zuhause viel häufiger. Während sie sich in der Stadt zumeist nur einige hundert Meter entfernen, kann sich ein Ausflug auf dem Land gerne auch über mehrere Kilometer erstrecken. Wenn es keinen Hinweis auf eine Registrierung gibt, kann der Besitzer durch Aushänge in der Nachbarschaft ausfindig gemacht werden. Bringt das keinen Erfolg, hat die Katze vermutlich eine weitere Reise hinter sich. Dann ist eine Meldung bei der örtlichen Polizei oder beim Tierheim erforderlich.

Kranke Tiere zum Arzt bringen

Wer ein Tier findet, sollte sich unbedingt einen Eindruck über dessen Gesundheitszustand verschaffen. Sind äußere Verletzungen oder kahle Stellen im Fell zu erkennen, sind das Anzeichen dafür, dass das Tier Hilfe benötigt. „Innere Verletzungen können dagegen nur vom Tierarzt diagnostiziert und versorgt werden“, erklärt Tierarzt Dr. Wilfried Tiegs. Außerdem kann sich der Finder auf diese Weise selbst schützen, denn nicht jedes Tier ist ausreichend gegen ansteckende Krankheiten geimpft. Die Tarife unserer Tierkrankenversicherung schließen diese Leistungen mit ein. Ein Rundumschutz also, auch auf Abwegen. Was es mit der Tierkrankenversicherung der Helvetia genau auf sich hat, erfahren Sie in unserem Video-Clip. Und für die schnell Entschlossenen geht es hier direkt zum Online-Abschluss der Versicherung.
 

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