Cookie Disclaimer

Helvetia verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service bieten sowie Informationen und Angebote unterbreiten zu können. Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz und über Cookies.

  • Mich interessieren
    Bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung
    Leider wurden keine passenden Ergebnisse gefunden
    Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf Zum Kontaktformular





Expertentipps
Tierkrankenversicherung

Welche Tierversicherung passt zu uns?

Die Hundehaftpflichtversicherung ist den meisten Herrchen und Frauchen ein Begriff – die zahlreichen gesundheitlichen Vorsorgemöglichkeiten für ihre Vierbeiner kennen viele Tierbesitzer dagegen oft gar nicht. Dabei ist es so wichtig, gut für seine Lieblinge vorzusorgen. Aber in welchem Umfang macht es Sinn, eine Versicherung für sein Haustier abzuschließen?

Autor: Katja Brand, Foto: iStock

Mehr als "nur" ein Hund

Haustiere sind heute für die meisten Besitzer ganz selbstverständlich Teil der Familie. Ihnen soll es ebenso gut gehen wie den Kindern, dem Partner, der besten Freundin. – und auf keinen Fall sollen sie im Krankheitsfall unnötig leiden müssen. Daher bieten Versicherungen spezielle Tier-Tarife an, die an die Wünsche des Halters und an die seines Tieres angepasst werden können. Das Angebot reicht von Verträgen, die bei Unfällen, Krankheiten oder bei notwendigen OPs greifen, bis hin zu Versicherungen, die den Tierhalter gegen hohe Schadenersatz-Forderungen schützen. Doch welche Absicherungen sind für welches Tier nun sinnvoll?

Was ist die wichtigste Versicherung? Unerlässlich ist die Tierhaftpflicht – für Hundehalter ist das die Hundehaftpflicht (in vielen Bundesländern besteht eine Versicherungspflicht für den kaltschnäuzigen Vierbeiner) und für Pferdehalter die Pferdehaftpflicht. Alle anderen Haustiere (wie etwa Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen, Hamster) sind über die Privathaftpflicht des Besitzers abgesichert. Diese Versicherungen sind für den Tierhalter extrem wichtig, denn jeder Besitzer haftet in vollem Umfang für die Schäden, die sein Tier anderen zufügt – und zwar mit seinem gesamten privaten Vermögen.

Hunde: Welcher Versicherungstarif für welches Tier?

Wählen kann der Tierhalter zwischen einem Operationsschutz, einem Krankenvollschutz und einem Unfallschutz. Wer sich für den reinen OP-Schutz entscheidet, ist, wie der Name schon sagt, im Falle einer Operation abgesichert und muss den Großteil der Kosten nicht selber tragen. Dies übernimmt die Versicherung. Je nach Tarif werden notwendige Nachbehandlungen ebenfalls übernommen.

Wer darauf hofft, nie in die unglückliche Lage zu kommen, sein Tier operieren zu müssen – aber nicht ausschließt, wegen anderer Krankheiten den Tierarzt öfter besuchen zu müssen, hat die Möglichkeit, eine Hundekrankenversicherung abzuschließen. Vor allem bei einem nicht mehr ganz jungen Tier sollte man das in Betracht ziehen, um finanzielle Engpässe zu vermeiden. Tierarztkosten schnellen rasch in die Höhe – auch bei Routineuntersuchungen und kleinen Eingriffen.

Wer auf alles vorbereitet sein möchte, schließt am besten das Rundumschutz-Paket ab –eine Kombination aus OP- sowie Krankenschutz. Es deckt so gut wie jeden krankheitsverbundenen Vorfall ab. Der vierte mögliche Versicherungsschutz ist der Unfallschutz. Er ist strukturell ähnlich wie der OP-Schutz aufgebaut und deckt bei einem Unfall die anfallenden Folgekosten ab.

Katzen: Ist eine Tierkrankenversicherung nötig?

Bei Katzen ist eine Versicherung ebenso sinnvoll wie bei Hunden. Erkrankungen, die bei Ihrem Schmusekater eine Operation erforderlich machen, treten schneller ein als man denkt, Verkehrsunfälle, Verletzungen durch Raufererein oder Vergiftungen durch herum liegende Essensreste sind dagegen besonders bei Freigängerkatzen eine große Gefahr.

Auch Katzen können durch einen OP- oder reinen Krankenschutz umfassend versichert werden. Je nachdem, ob die Katze sich ausschließlich in der Wohnung aufhält, oder durch die ganze Nachbarschaft tobt, sollte man überlegen, wie sinnvoll und notwendig ein umfassender Krankenschutz ist. Bei der Wohnungskatze könnte je nach Umfeld eine OP-Versicherung für den Ernstfall ausreichen – eine Freigängerkatze ist deutlich gefährdeter.

Eine Unfallversicherung für die Katze gibt es, anders als für den Hund, nicht. In Zusammenarbeit mit renommierten Tierärzten hat Helvetia die Tierkrankenversicherung PetCare entwickelt. Halter von Hunden (auch Jagdhunden) und Katzen können die Versicherung mit nur wenigen Klicks direkt online abschließen. Die Tarife können Sie in unserem Online-Rechner vorläufig berechnen und verglichen.
 

Diese Seite weiterempfehlen
Please check your internet connection
Weitere Stories