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Katze zittert: Mögliche Gründe & Ursachen

Jedes Frauchen und Herrchen von Katzen sieht seine oder ihre Samtpfote als vollwertiges Familienmitglied. Sie gehört einfach zum Leben dazu. Da sich eine Katze leider nur bedingt ausdrücken kann, wenn es ihr nicht gut geht oder sie Schmerzen hat, sind wir Menschen oft besonders vorsichtig und lassen uns bei den kleinsten Anzeichen einer Veränderung des Allgemeinbefindens und bei Symptomen, die auf eine Krankheit hindeuten können, beunruhigen. Das gilt auch für den Fall, dass eine Katze, der es vermeintlich gut geht, plötzlich anfängt zu zittern.
Warum zittert meine Katze? Gründe und Auslöser

 

Bei uns Menschen wird das Zittern häufig als ein negatives Zeichen gewertet, weshalb man sich oft Sorgen macht, wenn die Katze zittert und zuckt. Das sieht in erste Linie ungewohnt und beängstigend aus, doch hat eine Katze wirklich immer Schmerzen, wenn sie zittert?

Meistens ist es eher auf harmlose Gründe zurückzuführen. In Ausnahmefällen kann es jedoch sein, dass sich das Zittern der Katze als Symptom für eine Krankheit zu werten ist. In diesem Fall ist es besonders wichtig, dass die Samtpfote durch eine passende Katzenkrankenversicherung rundum abgesichert ist.

Was es bedeutet, wenn die Katze zittert, welche Ursachen es haben kann und was Sie in solch einer Situation tun sollten, erfahren Sie hier.

Wenn die Katze plötzlich am ganzen Körper zittert, will man als Frauchen oder Herrchen herausfinden, was die Ursache dafür ist. In vielen Fällen empfiehlt sich eine Untersuchung beim Tierarzt. Informieren Sie sich auf unserer Produktseite zur Kostenübernahme durch unsere Katzenkrankenversicherung und sichern Sie Ihre Samtpfote umfangreich ab.

Was denken Sie?

Stress kann dazu führen, dass Katzen zittern.

Ihre Katze zittert? Das können die Ursachen sein

Jede Katze ist anders und hat ihren eigenen Kopf. Frauchen und Herrchen können davon sicherlich ein Lied singen. Doch gerade das macht die Samtpfoten so besonders. Ihre Individualität spiegelt sich auch in ihrem Verhalten in Bezug auf das Zittern wider. Wenn die Katze mit dem Schwanz, dem Kopf oder am ganzen Körper zittert, kann das ganz verschiedene Gründe haben – und die müssen nicht zwangsweise negativ sein.

Doch oft ist es für uns Menschen schwer zu verstehen, warum die geliebten Haustiere zittern, und man macht sich schnell Sorgen. Mit diesen Anhaltspunkten können Sie die Ursachen, warum Ihre Katze zittert, besser eingrenzen.

Katze zittert im Schlaf

Katze zittert beim Schlafen

Ihnen ist aufgefallen, dass Ihre Katze im Schlaf zittert und zuckt? Das ist kein Grund zur Beunruhigung. Im Endeffekt hat das die gleichen Gründe wie bei uns Menschen.

Das Gehirn ist bereits im Schlaf angekommen, aber der Körper sendet Signale zur Bewegung. Dadurch träumen wir zum Beispiel, dass wir fallen oder stolpern und zucken zusammen. Das Phänomen gibt es bei den Samtpfoten auch. Manchmal träumt eine Katze so lebhaft, dass sie zittert und Geräusche macht. Machen Sie sich also keine Sorgen.

Emotionale Ursachen: Katze zittert vor Angst oder Stress

Dass die Katze beim Schlafen zittert, hat meistens körperliche Ursachen, die nicht bedenklich sind. Auch rege Träume sind kein Grund zur Sorge. Jedoch können andere emotionale Situationen, wie Stress, Angst, Unruhe, Gereiztheit oder Wut ursächlich dafür sein, dass die Katze zittert. Positive Emotionen, beispielweise beim Entspannen, Schnurren oder vor Freude, können den Vierbeiner ebenfalls zum Zittern bringen. Oft zittert nur der Schwanz der Katze, da dieser eine Art Gefühlsindikator ist.

Da schwer zu erkennen ist, ob Emotionen wirklich der Auslöser für das Zittern sind, sollte die Katze unbedingt weiterhin beobachtet werden. Wenn Sie vermuten, dass Ihre Katze unter Stress steht, dann sollten Sie eine ruhige Atmosphäre für Ihr Tier schaffen und auch selbst Ruhe bewahren. Oftmals wirkt sich auch Ihre persönliche Stimmung auf den Vierbeiner aus.

Tritt das Zittern häufiger auf und ist nicht eindeutig zuzuordnen, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden. Nur dieser kann Schmerzen und ernsthafte Krankheiten, wie beispielsweise eine Epilepsie, ausschließen.

Unterzuckerung äußert sich bei Katzen häufig durch Zittern

Auch die Symptome einer Unterzuckerung sind bei Katzen ähnlich wie bei uns Menschen, denn auch Tiere haben einen Blutzuckerspiegel. Ist dieser zu niedrig, kommt es zum Unterzuckern und das äußert sich oftmals dadurch, dass die Katze zittert. Die Ursachen für eine Unterzuckerung können Durchfall, eine Diabetes, Verstopfungen und Erbrechen sein, aber auch zu wenig oder falsches Futter.

In jedem Fall ist es wichtig, dass die Katze frisst, um den Blutzuckerspiegel wieder auf ein normales Level zu bringen. Frisst die Katze nicht und zittert, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden, da es sein kann, dass eine ernsthafte Erkrankung der Auslöser dieser Symptome ist.

Eine Katze zittert, weil sie Fieber hat.

Fieber als Ursache für das Zittern bei Katzen

Wenn von Erkrankung die Rede ist, muss man nicht immer von etwas Schlimmen, wie zum Beispiel einer Epilepsie, ausgehen. Wenn die Katze nicht fit ist, kann es genau wie beim Menschen zu Fieberreaktionen kommen. Das ist eine normale Abwehrreaktion des Körpers, auch um insbesondere krankmachende Keime in den Griff zu bekommen. Ebenso kann Fieber auch nach einer OP oder Impfung auftreten und zum Zittern der Katze führen. In solch einem Fall sollte unbedingt der Tierarzt konsultiert werden.

In Verbindung mit Fieber kann es zu Schüttelfrost kommen, der sich als Zittern äußert. Wenn Sie vermuten, dass Ihre Katze eine erhöhte Körpertemperatur hat, sollten Sie Fieber messen. Es gibt spezielle Fieberthermometer für Tiere, mit denen rektal die Temperatur gemessen werden kann. Liegt diese über 39 Grad, sollten Sie den Tierarzt aufsuchen.

Unterkühlung: Die Katze zittert, wenn sie von draußen kommt

Nicht nur eine erhöhte Temperatur kann dazu führen, dass Ihre Katze zittert. Auch eine zu niedrige Körpertemperatur oder massive Kälte kann diese Reaktion hervorrufen. Hier passiert das gleiche wie beim menschlichen Körper. Uns ist kalt und wir fangen an zu zittern, um die Senkung der Temperatur auszugleichen – so ist es auch bei Katzen. Vor allem bei jungen und alten Katzen kann das durch Kälte bedingte Zittern häufiger vorkommen, da sie ihre Körpertemperatur weniger gut regulieren können.

Achten Sie also darauf, ob Ihre Katze zittert, wenn Sie von draußen kommt. Ist dies der Fall, kann eine warme Decke oder ein Heizkissen schnelle Abhilfe schaffen. Auf lange Sicht können Sie auch die Temperatur in den eigenen vier Wänden erhöhen, wenn die Katze häufig zittert, nachdem sie draußen war.

Vergiftung: Katze zittert und erbricht

Wenn eine Katze stark zittert und erbricht, kann das auch ein Anzeichen für eine Vergiftung sein. Der Katze geht es bei einer Vergiftung merklich schlecht und das Zittern unterscheidet sich deutlich vom Zittern in anderen Situationen, wie zum Beispiel beim Schlafen oder Entspannen. Dabei zittert die Katze nicht nur am ganzen Körper, sondern zeigt auch andere Symptome: Die Katze sabbert, zuckt, krampft und erbricht, äußert Spastiken oder sogar Lähmungen. Sie sollten in solchen Fällen unbedingt einen Tierarzt aufsuchen.

Auslöser für Vergiftungen bei Katzen können Giftköder, aber auch Lebensmittel wie Trauben, Rosinen, Schokolade, Zwiebeln oder rohes Schweinefleisch sein. Natürlich sind auch Anti-Insektenmittel für Hunde, Haushaltsreiniger, Rattengift und Insektizide giftig für unsere Stubentiger. Da sie gerne überall hochspringen und klettern, kommen sie an viele dieser Dinge schnell und einfach ran.

Deshalb ist es immer wichtig, alle giftigen Lebensmittel und Stoffe sicher und außerhalb der Reichweite Ihrer Katze aufzubewahren. Sollten dennoch Anzeichen einer Vergiftung auftreten, auch wenn es nur einzelne Symptome sind, ist der direkte Weg zum Tierarzt dringend erforderlich.  

Ein Mensch fragt sich, was er tun soll, wenn seine Katze zittert.

Was ist zu tun, wenn die Katze zittert?

Wenn die Katze mit dem Kopf oder beim Schnurren zittert, ist das erst einmal kein Grund zur Besorgnis. Beobachten Sie Ihre Katze und die Situation in Ruhe, bevor Sie weitere Maßnahmen ergreifen. Oftmals ist das Zittern ein Ausdruck positiver Gefühle, denn eine Katze zittert auch beispielsweise beim Atmen, Liegen und Entspannen.

Andererseits kann es auch sein, dass die Katze vor Angst zittert oder auch gestresst ist. In diesem Fall sollten Sie Ihrer Katze Ruhe gönnen und ihr etwas Gutes tun. Schaffen Sie eine ruhige Umgebung, achten Sie auf die Temperatur in den Räumen, damit es der Katze nicht zu kalt ist und schmusen Sie mit ihr.

Versuchen Sie, anhand des Verhaltens und der Situationen herauszufinden, welche Ursache das Zittern Ihrer Katze haben könnte. Lässt das Zittern dennoch nicht nach und Sie schließen Entspannung als Ursache aus, dann sollten Sie einen Tierarzt zu Rate ziehen.

Katze zittert: Wann ist es Zeit für den Tierarzt?

Wichtig ist, dass Sie immer einen Tierarzt aufsuchen, wenn Sie sich über die Ursache des Zitterns unsicher sind. Lassen Sie Ihre Katze lieber einmal zu viel untersuchen als einmal zu wenig. Zu langes Warten kann schnell zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustands des Tieres führen, mit teilweise schwerwiegenden Folgen.

Wenn Sie bemerken, dass Ihre Katze beim Schlafen und Atmen oder im Liegen zittert und schnurrt, ist das ein Zeichen von Entspannung und der Besuch beim Tierarzt in der Regel nicht notwendig. Sobald sich jedoch weitere Symptome zeigen, die Katze erbricht sich oder es kommt zu Krampfanfällen oder Lähmungserscheinungen, so ist ein schnelles Handeln Ihrerseits erforderlich. Bei diesen Symptomen kann es sich um die Anzeichen einer Vergiftung handeln. Suchen Sie auch dann zeitnah den Tierarzt auf.

Zittert und zuckt die Katze nach einer OP oder Impfung, so kann das möglicherweise auf Schmerzen, Fieber oder andere gesundheitliche Probleme hindeuten. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie Ihre Katze untersuchen lassen, unter Umständen auch wenn sie zittert und nicht frisst.

Fazit: Zittern bei Katzen kann viele Gründe haben

Dass Ihre Katze zittert, kann verschiedene Gründe und Ursachen haben, die nicht unbedingt krankhaft sein müssen. Oftmals zittert eine Katze beim Schnurren, Schlafen, Liegen oder Atmen – einfach gesagt beim Entspannen. Es kann vorkommen, dass die Katze auch aufgrund von Kälteeinwirkung, wenn sie beispielsweise über einen längeren Zeitraum draußen war, zittert. Eine Decke, Abtrocknen oder ein Heizkissen kann die Körpertemperatur schnell erhöhen und das Zittern hört auf.

Sollte jedoch der Verdacht bestehen, dass die Katze vor Schmerzen zittert oder sollten zusätzlich weitere Symptome auf eine Erkrankung hindeuten, empfiehlt es sich umgehend den Tierarzt aufzusuchen, um eine exakte Diagnose erstellen zu können. Starkes Zucken kann auch durch eine Epilepsie begründet sein. Mit der Helvetia Katzenkrankenversicherung müssen Sie keine Angst vor hohen Tierarztkosten haben. Sie können Ihren Vierbeiner jederzeit untersuchen lassen. Das Wohl Ihrer Katze steht bei uns im Vordergrund.  

Sie sorgen sich um hohe Tierarztkosten?

Mit der Helvetia Katzenkrankenversicherung sind Sie auf der sicheren Seite und Ihre Samtpfote ist jederzeit gut umsorgt.

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