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E-Car
Versicherung & Förderung

Lohnt sich ein E-Auto als Firmenwagen?

Die Anzahl an Unternehmen, die auf Elektromobilität als ihr Mobility-Konzept setzen, steigt immer weiter an. Allerdings ist es noch ein weiter Weg, bis die Nutzung von Elektroautos als Dienstwagen zum Standard für Unternehmen wird. Dadurch, dass zahlreiche Menschen zunehmend auf das Wohl der Umwelt achten, bestehen immer mehr Arbeitnehmer auf Alternativen zu den klassischen Verbrennungsmotoren als Dienstwagen.
Ein Geschäftsmann im Business Look steht mit einem Elektro-Firmenwagen neben einem Bürogebäude.

Ein E-Auto als Firmenwagen stellt eine gute Investition in die Zukunft dar, denn neben Vorteilen für die Umwelt, bieten die Fahrzeuge zudem attraktive Steuervorteile. Für die Elektrofahrzeuge gilt nämlich nicht die bekannte 1-Prozent-Regelung für Firmenwagen. Je nach Fahrzeug müssen nur 0,25 bzw. 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises als geldwerter Vorteil in der Steuer angesetzt werden. Die E-Auto Reichweite – ein Aspekt, der noch viele Arbeitgeber von der Anschaffung von E-Autos als Geschäftswagen abhält – stellt in der Praxis kaum noch Probleme dar. Aber selbst, wenn die Reichweite für bestimmte Unternehmen noch nicht ausreicht, können problemlos Plug-in-Hybride als Dienstwagen-Alternative eingesetzt werden.

Nicht zu vernachlässigen ist die richtige Versicherung bei Elektroautos als Firmenwagen. Das neue Konzept der Elektromobilität bedarf einer maßgeschneiderten Versicherungslösung, die Helvetia Ihnen in Form der E-Auto-Versicherung anbietet.

Zukunftsorientierte Unternehmen, die auf Elektroautos als Firmenwagen setzen, sind auf einen umfassenden Versicherungsschutz angewiesen. Erfahren Sie mehr über die E-Auto Versicherung und sichern Sie die Elektrofahrzeuge, die Sie als Firmenwagen im Einsatz haben, gegen alle Eventualitäten ab.

Auszeichnung: Deutsches Institut für Servicequalität, Preisträger, Versicherungsprodukt des Jahres Helvetia eCar
"Versicherungsprodukt des Jahres"

Die Elektroauto Versicherung "Helvetia eCar" ist Preisträger: »Versicherungsprodukt des Jahres« (Oktober 2021)

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Der Pauschalwert zur Besteuerung eines E-Autos als Firmenwagen beträgt nur ein Viertel des Wertes eines Verbrenners.

 

Elektromobilität gewinnt zunehmend an Bedeutung – auch für Unternehmen

Seit dem letzten Jahr ist ein starker Anstieg der Elektromobilität in Deutschland zu beobachten. Nicht nur die Anzahl der Neuzulassungen von reinen Elektroautos ist angestiegen, sondern auch die von Plug-in-Hybriden. Ein wichtiger Faktor, der zu dieser Verbreitung der Elektrofahrzeuge beiträgt, ist der technologische Fortschritt. Die Reichweite von E-Autos nimmt stetig zu, ebenso wie die Anzahl an Ladestationen im öffentlichen Straßennetz. Zudem kommen immer mehr neue Modelle auf den Markt, sodass es für alle Bedürfnisse das richtige E-Auto gibt – egal ob man eher einen kleinen Stadtwagen oder eine Luxuslimousine fahren möchte. So können auch Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer mit dem passenden E-Auto als Firmenwagen ausstatten.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil, den man bei der Anschaffung eines Elektroautos genießt, ist die finanzielle Förderung der Bundesregierung. Die E-Auto Prämie wurde im Sommer 2020 nochmals verdoppelt und beträgt für Elektroautos bis zu 9.000 Euro und für Plug-in-Hybride bis zu 6.750 Euro. Dieser Zuschuss für elektrische Fahrzeuge gilt nicht nur für private Käufer, sondern auch für gewerbliche Käufer, sodass Flottenbetreiber oder kleine Unternehmen die Förderung wahrnehmen können.  

Vorteile von Elektroautos als Firmenwagen

Eine Person, die neben einem E-Auto steht, erkennt die Vorteile von E-Autos als Firmenwagen.

Hybrid Autos und Elektroautos als Firmenwagen bringen verschiedene Vorteile mit sich. Über die gesamte Lebensdauer hinweg sind die CO2-Emmissionen von E-Autos niedriger als bei vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Somit sind die Elektrofahrzeuge umweltschonender als die klassischen Dienstwagen. Neben der Umwelt kann von einem Umstieg auf Elektroautos als Geschäftswagen ebenfalls das Image des Unternehmens profitieren. Durch die Positionierung als umweltbewusster Arbeitgeber kann das Ansehen im Auge der Öffentlichkeit als auch bei den eigenen Arbeitnehmern steigen.

Des Weiteren bieten Elektroautos als Firmenwagen finanzielle Vorteile. Neben der Prämie für die Anschaffung in Höhe von bis zu 9.000 Euro, werden als Dienstwagen genutzte E-Autos, die weniger als 60.000 Euro kosten, nur mit 0,25 Prozent des Bruttolistenpreises als geldwerte Vorteile versteuert. Bei teureren Elektrofahrzeugen liegt der Steuersatz bei 0,5 Prozent des Listenpreises.  

Elektroauto als Geschäftswagen: Das sind die Steuervorteile

Wenn man auf E-Autos als Firmenwagen setzt, sinkt die Bemessungsgrundlage bei der Versteuerung der Fahrzeuge und die Kilometerbesteuerung im Vergleich zu Verbrennern. Bei der privaten Nutzung eines Elektroautos als Dienstwagen muss der geldwerte Vorteil versteuert werden. Nach der 1-Prozent-Regelung werden Firmenwagen pauschal mit einem Prozent des Bruttolistenpreises in der Steuer berücksichtigt. Für E-Auto Firmenwagen in Privatnutzung liegt die Bemessungsgrundlage gerade einmal bei einem Viertel davon, also 0,25 Prozent des Listenpreises. Zuvor lag der Wert für alle E-Autos noch bei 0,5 Prozent, diese Regelung wurde aber im Jahr 2020 nochmals geändert. Die verringerte Bemessungsgrundlage von einem Viertel Prozent gilt für E-Autos bis zu einem Preis von 60.000 Euro. Bei teureren Modellen und allen Plug-in-Hybriden wird generell ein Steuersatz von 0,5 Prozent berechnet. Voraussetzung für den Steuervorteil bei Plug-in-Hybriden ist eine elektrische Reichweite von mindestens 40 Kilometern. Ab 2022 liegt die Grenze bei 60 Kilometern, ab 2025 bei 80 Kilometern.  

Auch für Elektroautos ist eine Kfz-Haftpflichtversicherung Pflicht. Allerdings ist diese bei Dienstwagen für einen umfassenden Schutz nicht ausreichend – eine Erweiterung um eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung ist definitiv empfehlenswert. Mit der E-Auto Versicherung von Helvetia können Sie Ihren elektrisch betriebenen Dienstwagen mit nur einer Versicherung gegen alle Gefahren absichern!

Elektroauto aufladen: Möglichkeiten für Dienstwagen
Person mit Anzug steht neben einem E-Auto als Dienstwagen, das an einer Ladestation angeschlossen ist.

Für viele Personen stellt die Reichweite immer noch die größte Hürde dar, die sie von der Anschaffung eines Elektrofahrzeuges abhält. In der alltäglichen Nutzung kommt es allerdings nur noch in seltenen Fällen zu bemerkbaren Nachteilen. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenverkehr schreitet immer weiter voran, sodass auch bei langen Strecken mit dem E-Auto problemlos an einer Ladesäule gestoppt werden kann. Zudem fahren nur die wenigsten Personen täglich oder regelmäßig lange Strecken, die das Aufladen des Elektroautos während einer Fahrt benötigen. Der Arbeitsweg oder in der privaten Nutzung der Weg zum Einkaufen oder zu Freunden ist kürzer als die Reichweite eines Elektrofahrzeugs. Ein E-Auto, das als Geschäftswagen genutzt wird, kann also bequem am Ziel aufgeladen werden, z. B. am Arbeitsplatz oder zuhause.  

Dienstliches E-Auto am Arbeitsplatz aufladen

Nicht nur das E-Auto an sich bringt Vorteile für die Steuer, sondern auch das Aufladen des Dienstwagens am Arbeitsplatz. Stellt der Arbeitgeber Ladesäulen am Arbeitsplatz zur Verfügung, an denen der Arbeitnehmer vergünstigt oder umsonst laden darf, gilt dies nicht als geldwerter Vorteil. Handelt es sich dabei um ein Extra zum Arbeitslohn, ist das Aufladen steuerfrei, sowohl bei Firmenwagen als auch bei privaten Elektroautos. So gilt der Steuervorteil sowohl für die gewerbliche als auch für die Privatnutzung des Dienstwagens.

E-Auto trotz Firmenwagen zuhause aufladen

Neben der privaten Anschaffung einer Ladestation bestehen die Möglichkeiten, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer für den Firmenwagen eine Wallbox schenkt oder leiht. Die Schenkung wird als zusätzliches Gehalt angesehen. Dementsprechend fallen Steuern für einen geldwerten Nutzen an. Wird die Ladestation geliehen, wird dies auch als zusätzliches Gehalt gewertet, allerdings ist dieser geldwerte Nutzen frei von Lohnsteuer und Sozialabgaben. So kann der Arbeitnehmer auch von Steuervorteilen profitieren, wenn der E-Auto Firmenwagen zuhause geladen wird.

Kosten eines E-Autos als Firmenwagen

Der Listenpreis und somit die anfängliche Investition in ein Elektroauto als Dienstwagen kann höher ausfallen als bei einem Verbrennungsmotor. Der Kaufpreis sollte allerdings nicht die alleinige Entscheidungsgrundlage darstellen. Langfristig betrachtet sind einige Elektrofahrzeuge schon heute günstiger als vergleichbare Autos mit Verbrennungsmotor, denn viele der laufenden Kosten für Treibstoff, Wartung und Reparaturen fallen geringer aus. So sind bei Elektroautos keine Ölwechsel nötig, die Bremsen leiden kaum unter Verschleiß und Reparaturen von Autoteilen wie Getriebe, Keilriemen oder Lichtmaschine sind nur selten notwendig.

Auswirkung der Förderung von E-Autos als Dienstwagen für Privatkäufer

Infografik, die die Auswirkungen von E-Autos als Firmenwagen für Privatkäufer zeigt.

Die Anschaffung von E-Autos als Firmenwagen bringt nicht nur Vorteile für das Unternehmen und den Arbeitnehmer, der das Auto erhält, sondern auch für Privatkäufer. Werden mehr Elektrofahrzeuge als Dienstwagen genutzt, kommen mehr Wagen in Umlauf und somit in Zukunft auch mehr Gebrauchtwagen, die verkauft werden. Dadurch sinken die Preise von gebrauchten E-Autos und werden für mehr Privatkäufer bezahlbar. So nimmt durch einen Anstieg an elektrischen Dienstwagen auch die Anzahl an E-Autos in Privatnutzung zu.  

Fazit: Weshalb es sich für Unternehmen lohnt, auf E-Autos als Firmenwagen zu setzen

Auf Elektrofahrzeuge als Dienstwagen zu setzen, bringt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer viele Vorteile. Einerseits sind die elektrischen Fahrzeuge umweltschonender, indem sie weniger C02 ausstoßen. Davon profitiert nicht nur die Umwelt, sondern auch das Image des Unternehmens. Andererseits profitiert man bei Elektrofahrzeugen als Firmenwagen von finanziellen Vorteilen.

Durch die Förderung der Bundesregierung erhält man bei der Anschaffung eines elektrischen Fahrzeuges eine Prämie in Höhe von bis zu 9.000 Euro. In der Steuer gilt zudem für den Dienstwagen nicht die bekannte 1-Prozent-Regelung. Für E-Autos bis 60.000 Euro liegt die Bemessungsgrundlage bei nur 0,25 Prozent des Bruttolistenpreises, bei teureren Fahrzeugen liegt der Wert bei 0,5 Prozent. Wer noch nicht überzeugt ist von reinen E-Autos, der kann auch auf Plug-in-Hybride als Dienstwagen zurückgreifen. Auch hier profitiert man von einer geringeren Bemessungsgrundlage von 0,5 Prozent und man kann eine Prämie von bis zu 6.750 Euro erhalten. Zudem kann das Aufladen des E-Autos am Arbeitsplatz oder zuhause weitere Steuervorteile liefern, unabhängig davon ob das Fahrzeug dienstlich oder privat genutzt wird.

Auszeichnung: Deutsches Institut für Servicequalität, Preisträger, Versicherungsprodukt des Jahres Helvetia eCar
"Versicherungsprodukt des Jahres"

Die Elektroauto Versicherung "Helvetia eCar" ist Preisträger: »Versicherungsprodukt des Jahres« (Oktober 2021)

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