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Boot & Yacht
Bootpraxis

Boot fahren ohne Führerschein – das sollten Sie wissen

Ob Hausboot, Segelboot oder Motoryacht – Boot fahren ist bei unterschiedlichen Altersgruppen sehr beliebt. Viele Bootsbegeisterte stellen sich deshalb bei Tagesausflügen oder im Urlaub die Frage, ob man ein Boot auch ohne Führerschein fahren darf. Denn ein Bootsführerschein kommt für viele aus Kostengründen nicht in Frage.
Die Grafik zeigt ein Boot in Icon-Form, das mit einer Plane abgedeckt ist, um es vor Frostschäden zu schützen.

Häufig denkt man neben dem Bootsführerschein auch zeitgleich an ein eigenes Boot, doch auch dies ist durch regelmäßige Wartung, die passende Bootsversicherung und Reparaturen mit Kosten verbunden. Deshalb wäre es für Bootsliebhaber eine gute Alternative, für kurze Zeit ein Boot zu mieten und sich die Kosten für den Bootsführerschein zu sparen. Das ist tatsächlich möglich, denn unter bestimmten Voraussetzungen ist Boot fahren ohne Führerschein erlaubt. Welche das sind und wie Sie auch als Freizeitkapitän ohne Sportbootführerschein ihren Bootsurlaub antreten können, erfahren Sie in unserem Ratgeber. 

Im Ratgeber geben wir Ihnen nützliche Tipps, welche Boote Sie ohne Führerschein fahren können. Sie möchten ein Boot kaufen statt zu mieten? Auf unserer Produktseite erfahren Sie, wie Sie Ihr Boot versichern.

Was denken Sie?

Für das Boot fahren ohne Führerschein gelten in allen Ländern die gleichen Regeln.

Ist Boot fahren ohne Führerschein erlaubt? 

Grundsätzlich gilt in Deutschland sowohl auf See - als auch auf Binnengewässern eine Bootsführerscheinpflicht. In Ausnahmefällen darf man jedoch ein Boot auch führerscheinfrei fahren – dank einer gesetzlichen Neuregelung. In den Neuregelungen der „Verordnung zur Änderung sportbootrechtlicher Vorschriften im See- und Binnenbereich“ bzw. der dazugehörigen „Zweiten Verordnung zur Änderung sportbootrechtlicher Vorschriften im See- und Binnenbereich“ vom Mai 2017 ist festgelegt, unter welchen Voraussetzungen kein Bootsführerschein benötigt wird. 

Ein Boot darf im See- und Binnenbereich auch ohne Führerschein gefahren werden, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Bis zu einer Nutzleistung von 15 PS (11,03 kW) darf ein Boot ohne Führerschein gefahren werden.
  • Boote und Schiffe mit höherer Motorleistung dürfen in bestimmten Revieren mit einer Charterbescheinigung auch ohne Bootsführerschein gefahren werden.

Je nach Revier, in dem man unterwegs ist, gelten jedoch weitere Sonderregelungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf die Art des Gewässers. Darüber hinaus sollte man wissen, dass nicht jeder führerscheinfreie Boote fahren darf, sondern auch für den Bootsführer Regeln gelten. Dieser muss mindestens 16 Jahre alt und sowohl körperlich als auch geistig fit sein. Das bedeutet, dass er die motorischen Fähigkeiten besitzt, das Boot zu steuern. Außerdem muss der Bootsführer schwimmen können und psychisch gesund sowie zurechnungsfähig sein. 

Boot fahren ohne Führerschein – hier gelten in Deutschland Sonderregelungen 

Boot fahren ohne Führerschein ist in Deutschland auch trotz gesetzlicher Sonderregelungen nicht überall erlaubt. Es gibt auch Gebiete und Gewässer, für die ein Bootsführerschein verpflichtend ist oder Boote bis 15 PS nicht grundsätzlich führerscheinfrei sind. Dies betrifft die folgenden Gewässer:  

  • Internationale Gewässer: Bodensee, Rhein, Donau und Mosel werden als internationale Gewässer eingestuft, da sie nicht nur in Deutschland fließen. Aufgrund dessen gelten hier andere Regeln.
  • Bodensee & Rhein: Auf dem Rhein darf man bis 5 PS ein Boot ohne Führerschein fahren, für den Bodensee gilt eine Führerscheinfreigrenze von 6 PS.´
  • Bestimmte Teile der Spree-Oder-Wasserstraße dürfen nicht ohne Führerschein befahren werden. 
  • Landesgewässer: Sie fallen aus der nationalen Binnenschifffahrtsstraßenordnung heraus, weshalb die jeweiligen Regelungen Sache des Bundeslandes sind.
  • Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen im Seebereich Sportboote mit einer maximalen Nutzleistung von 5 PS fahren

Welche Boote darf man ohne Führerschein fahren?

Die Grafik zeigt ein Motorboot, ein Segelboot und ein Schlauchboot in Icon-Form. Ein Fragezeichen daneben symbolisiert die Frage, welche Boote man ohne Führerschein fahren darf.

Durch die gesetzlich geltende Sonderregelung versteht man unter führerscheinfreien Booten alle Modelle mit einer maximalen Nutzleistung von 15 PS – vorausgesetzt es gelten keine der erläuterten Ausnahmen. Angesichts dieser Grenze kommen vor allem leichtere Boote für das Fahren ohne Führerschein in Frage. So kann man z.B. Boote mit GFK-Rumpf oder ein Schlauchboot mit Motor und maximal vier Metern Länge ohne Führerschein fahren. Auch ein kleines Kajütboot kann führerscheinfrei genutzt werden. Damit bietet sich auch unterhalb der 15 PS Grenze eine größere Auswahl für Bootsbegeisterte, die noch keinen Bootsführerschein haben. Dies ist besonders praktisch, wenn man ein Boot für einen Tagesausflug mieten oder einen Bootsurlaub realisieren möchte.  

 Zu den gängigsten führerscheinfreien Bootstypen gehören:

  • Schlauchboote bis 15 PS
  • Feststrumpfboote aus Aluminium und Kunststoff bis 15 PS
  • Kajütboote aus GFK mit ausreichend Stauraum bis 15 PS

Da alle Wasserfahrzeuge, die keinen Motor bzw. eine Leistung unter 15 PS haben und kürzer als 15 Meter sind, dieser Kategorie zugeordnet werden, gelten auch Schlauchboote ohne Motor, Ruderboote, Tretboote und kleine Segelboote als führerscheinfreie Boote.  

Motorboot führerscheinfrei fahren

Mit einem Motorboot unterwegs zu sein, ist für viele Bootsbegeisterte der Inbegriff der Freiheit. Doch nicht jeder, der davon träumt, hat auch einen Sportbootführerschein. Deshalb stellt sich die Frage, ob man auch ein Motorboot ohne Führerschein fahren darf.  Dies ist grundsätzlich abhängig von der Motorleistung des Bootes. Denn auch hier gilt die Grenze von 15 PS Nutzleistung oder 11,03 kW sowie eine maximale Länge von 15 Metern und eine Maximalgeschwindigkeit von 12 km/h in stillem Wasser. Hat der Bootsführer einen Charterschein, darf er auch Motorboote mit mehr als 15 PS ohne Führerschein fahren. Auch ein Kajütboot oder Schlauchboot mit Motor darf nur dann ohne Führerschein gefahren werden, wenn die vorgeschriebene Motorleistung nicht überschritten wird.  

Segelboot ohne Führerschein fahren

Bootsurlaub auf einem Segelboot ist für viele Menschen ein lang gehegter Traum. Daher stellt sich häufig die Frage, ob man auch ein Segelboot führerscheinfrei fahren darf. Grundsätzlich gilt, dass Segelboote mit Motor nur bis 15 PS ohne Führerschein gefahren werden dürfen. Allerdings sind bei Segelbooten darüber hinaus noch zwei weitere Faktoren ausschlaggebend: Sowohl die Länge des Bootes als auch die Segelfläche spielen hierbei eine Rolle. So darf das Segelboot eine Länge von 15 Metern nicht überschreiten, ohne dass ein Sportbootführerschein dafür notwendig ist. Die Begrenzung bei der Länge gilt auch dann, wenn das Segelboot keinen Motor hat. Darüber hinaus gibt es auch hier die Möglichkeit, bei einer Bootsvermietung ein Segelboot zu chartern und mit einer Charterbescheinigung auch ohne Führerschein in See stechen zu können. 

Benötigt man für ein Hausboot einen Führerschein?

Braucht man für ein Hausboot einen Führerschein? Diese Frage stellen sich viele, denn Hausboote erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Hausboote stellen innerhalb der führerscheinfreien Boote einen Sonderfall dar. In der Regel besitzen diese Boote einen Motor, der an eine Motorleistung von 15 PS nicht heranreicht. Allerdings sind Hausboote häufig sehr lang, sodass eigentlich ein Bootsführerschein notwendig wäre. Urlaub auf dem Hausboot ist dennoch meist ohne Führerschein möglich. Wer ein solches Boot mieten möchte, aber keinen Bootsführerschein besitzt, sollte sich mit den wichtigsten seefahrtrechtlichen und maritimen Regeln vertraut machen. Außerdem darf auf dem Hausboot eine Personenzahl von maximal 12 Leuten nicht überschritten werden und der Bootsführer sollte über eine private Haftpflichtversicherung verfügen. 

Grundsätzlich gelten beim Mieten eines Hausbootes regionale Unterschiede, Einschränkungen und Sonderbestimmungen, die unbedingt beachtet werden müssen:

  • Bei der Bootsübergabe muss durch den Bootsverleih eine Schulung stattfinden. Je nach Region kann auch eine Probefahrt Vorschrift sein.
  • Hausboote, die ohne Führerschein gefahren werden, dürfen häufig ein bestimmtes Revier nicht verlassen und auch nicht bei Nacht bewegt werden. 
  • Je nach Mietdauer kann eine Charterbescheinigung notwendig sein, die unbedingt an Bord mitgeführt werden muss.

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Diese Regeln für das Bootfahren ohne Führerschein im europäischen Ausland 

Ob Bootsurlaub oder Tagesausflug – das Mieten von Booten ist besonders im Urlaub sehr beliebt. Allerdings hat nicht jeder, der sich dafür begeistert, auch einen Bootsführerschein. Glücklicherweise ist es nicht nur in Deutschland möglich, führerscheinfrei ein Boot zu fahren. Allerdings sollte man sich unbedingt vorab informieren, welche Regelungen im jeweiligen Land gelten, um Regelverstöße und Strafen zu vermeiden. Denn ein Motorboot ohne Führerschein fahren ist z. B. nicht überall in Europa möglich. Je nach Land gelten unterschiedliche Begrenzungen bei Motorleistung, Nutzleistung und Art des Gewässers. Bei der Bootsvermietung lassen sich jedoch die wichtigsten Informationen einfach erfragen. 

In welchem Land welche Regelungen für das Boot fahren ohne Führerschein gelten, haben wir in der folgenden Übersicht für Sie aufgeschlüsselt: 

Land Versicherung Führerscheinpflicht
Dänemark empfohlen Ab 25 PS und 4 m Länge 
Frankreich empfohlen Ja
Polen empfohlen Ja
Belgien / Luxemburg empfohlen Ab 15 m Länge oder 20 km/h
Niederlande ab 20 km/h verpflichtend Ab 15 m Länge oder 20 km/h
Italien verpflichtend Entsprechend den nationalen Regelungen
Kroatien Ab einer Nutzleistung von 15kW verpflichtend Ja, unabhängig von der Motorleistung

Boot führerscheinfrei fahren mit einer Charterbescheinigung statt Bootsführerschein

Die Grafik zeigt eine Person auf einem Boot mit einem Führerschein und einer Charterbescheinigung.

Wer einen Bootsurlaub mit einem Hausboot, einer Motoryacht oder einem Segelboot plant und keinen Bootsführerschein besitzt, kann stattdessen mit einer Charterbescheinigung ein Boot chartern. Denn mit der Charterbescheinigung, auch Charterschein genannt, dürfen im Binnenbereich auf dafür ausgewiesenen Binnengewässern auch Boote ohne Führerschein gefahren werden, welche die PS-Grenze für führerscheinfreie Boote überschreiten. Allerdings gelten auch für die Charterbescheinigung bestimmte Regeln: So ist die maximal zulässige Bootslänge auf 15 Meter und die maximale Geschwindigkeit auf 12 km/h begrenzt. Ausgestellt wird der Charterschein vom Vermieter des Sportbootes. Wer mit einer Charterbescheinigung ein Motorboot, eine Yacht oder ein Hausboot mieten möchte, muss dafür allerdings eine dreistündige theoretische und praktische Einweisung absolvieren. Die untergliedert sich in drei Teile:  

  • Theoretischer Teil:
    Verkehrsregeln und Gesetzeskunde, Einweisungen zum Revier und seinen Besonderheiten, Verantwortlichkeiten, umweltgerechtes Verhalten
  • Praktischer Teil:
    Starten und Stoppen des Motors, Fahrmanöver, Ankern, Festmachen, Schleusen, Anlegen von Rettungswesten, Verhalten in Gefahrensituationen, Mensch-über-Bord Übung 
  • Bootseinweisung:
    Handhabung und Bedienung des Steuerstands, Oberdeck und Innenbereich, Handhabung und Aufbewahrung von Ausrüstungsgegenständen, regelmäßige Kontrollmaßnahmen 

Die Charterbescheinigung gilt lediglich in dem darin vermerkten Revier und während der Mietzeit. Möchte man danach erneut ein Boot ohne Führerschein mieten, muss eine neue Charterbescheinigung beantragt und eine neue Einweisung absolviert werden – auch wenn bereits Fahrerfahrung vorhanden ist. Außerdem sollten Bootsführer wissen, dass auch auf den Binnengewässern, die mit einem Charterschein befahren werden dürfen, allgemeine Beschränkungen zu beachten sind. Dazu gehören: 

  • Fahrverbot bei Nacht 
  • Geschwindigkeitsbegrenzung der Boote bis 12 km/h
  • Fahrverbot ab Windstärke 4
  • Rettungswestenpflicht
  • Meldepflicht vor und nach der Überfahrt des Gewässers bei der Bootsvermietung

Die geltenden Regelungen und Beschränkungen sollten bei der Einweisung für die Charterbescheinigung erfragt und von der Bootsvermietung entsprechend erläutert werden. 

Darauf sollten Sie achten, wenn Sie ein Boot ohne Führerschein mieten

Sowohl beim Boot fahren ohne Führerschein als auch mit einer Charterbescheinigung gibt es für Bootsführer ein paar Dinge für den Aufenthalt auf dem Wasser zu beachten. Zunächst gilt es zu wissen, dass in Deutschland für alle Motorboote mit einer Motorleistung von mehr als 3 PS ein Kennzeichen verpflichtend ist. Aufgrund dessen sollte auch beim Mieten eines Bootes darauf geachtet werden, dass man nie ohne Kennzeichen unterwegs ist. Wer im Ausland führerscheinfrei ein Boot fahren möchte, sollte zudem über eine Haftpflicht-, Reiserücktritts- und Auslandsversicherung verfügen. 

Zu guter Letzt muss auch ein Freizeitkapitän die passende Ausrüstung mitführen. Dies fällt explizit in die Verantwortlichkeit des Bootsführers. Wer bei einem Bootsverleih ein Boot ohne Führerschein mietet, sollte daher bei der Einweisung unbedingt darauf achten, ob alles Nötige an Bord ist. Die folgende Ausrüstung muss mindestens auf dem Boot mitgeführt werden: 

  • Positionslaternen, Tagsignale, Schallsignalanlage 
  • Mobiltelefon oder Funkgerät
  • Handfeuerlöscher
  • zulassungsfreie Signalmittel
  • Rettungsring, Sicherungsleine
  • Rettungswesten für alle Personen
  • Verbandskasten
  • Bootshaken
  • zwei Paddel
  • Tafel oder Aufkleber mit Wasserverkehrsvorschriften
  • Karten, Handbücher, Gewässerkarten und Merkblätter

Boot ohne Führerschein fahren – welche Strafe droht bei Regelverstößen?

Die Grafik zeigt ein Boot in Icon-Form unter einem Paragraph-Zeichen und einem Verbotsschild, um die Frage zu illustrieren, welche Strafen für Boot fahren ohne Führerschein drohen.

In Deutschland ist Boot fahren ohne Führerschein nur in bestimmten Gebieten und unter Einhaltung aller dafür geltenden Regeln legal. Wer ein Boot ohne Führerschein fährt, obwohl dieser in dem befahrenen Gewässer oder für den genutzten Bootstyp verpflichtend wäre, begeht damit eine Ordnungswidrigkeit. Je nach Verstoß muss dafür mit hohen Bußgeldern gerechnet werden. Um das zu vermeiden, sollte man sich unbedingt vor jedem Bootsausflug informieren, welches Boot (Motorboot, Segelboot etc.) man dort fahren darf. Außerdem sollte man sich damit beschäftigen, um welche Art Gewässer es sich handelt und die geltenden Regeln, z. B. für Landesgewässer, kennen. 

Wer unerlaubterweise ein Boot ohne Führerschein fährt, muss mit folgenden Strafen rechnen: 

  • 250 bis 5.000 Euro Strafe für das Befahren einer Binnenschifffahrts- bzw. Wasserstraße ohne Fahrerlaubnis
  • 150 bis 500 Euro für das Fahren eines Sportbootes ohne den erforderlichen Führerschein

Bei wiederholten Verstößen durch das Fahren ohne Bootsführerschein kann im schlimmsten Fall auch eine Führerscheinsperre die Folge sein. Damit wird ein lebenslanges Verbot zum Erwerb eines Bootsführerscheins ausgesprochen. 

Unser Fazit: Führerscheinfreie Boote mieten kann sich lohnen

Bootsbegeisterte haben auch ohne Bootsführerschein verschiedene Möglichkeiten, einen Tagesausflug oder Urlaub mit dem Boot zu planen. Vorab sollte man sich jedoch unbedingt mit den geltenden Regeln für das Boot fahren ohne Führerschein in der jeweiligen Region vertraut machen. Auch wenn bereits Fahrerfahrung vorhanden ist, sollten Freizeitkapitäne ihre Fähigkeiten nicht überschätzen. Für Bootsbegeisterte, die sich vor den Kosten für den Sportbootführerschein scheuen, kann eine Charterbescheinigung eine gute Alternative sein. Allerdings ist es bei regelmäßigen Bootsfahrten sinnvoller und auf Dauer auch kostengünstiger, den Führerschein zu machen. 

Egal ob Sie ein Segelboot, eine Yacht oder auch ein Motorboot mieten und ohne Führerschein unterwegs sind, das Wichtigste ist, stets auf die eigene Sicherheit zu achten. Deshalb ist ein entsprechender Versicherungsschutz sowohl für das Boot fahren in Deutschland als auch für Bootstouren im Ausland unbedingt notwendig. Da viele Bootsbegeisterte auch andere Wassersportarten ausüben, kann es sich ergänzend zur privaten Haftpflichtversicherung auch lohnen, eine Wassersportversicherung abzuschließen. So sind Sie bei allen Abenteuern auf dem Wasser immer sicher unterwegs. 

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