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Hunde
Haltung

Homöopathie für Hunde

Homöopathie gehört zu den beliebtesten Naturheilkundeverfahren und wird von vielen Menschen geschätzt. Die Mittel werden allerdings nicht nur von Menschen genutzt – sie finden auch immer häufiger bei Tieren Anwendung.
Ein Hund wird mit einem homöopathischen Mittel in Form von Globuli behandelt.

Das Grundprinzip: Erkrankungen sollen mit dem Mittel behandelt werden, welches die gleichen Symptome auslöst. Dabei kann Homöopathie bei Hunden bei spezifischen Erkrankungen als alleinige Therapie oder unterstützend zu anderen Arzneien eingesetzt werden. Jede Form der Behandlung sollte allerdings in Absprache mit einem Tierarzt erfolgen. Ersetzen Sie niemals ohne Rücksprache ein verschriebenes Medikament durch ein homöopathisches Mittel.

Viele Tiermediziner sind heutzutage offen für Homöopathie und können den Hundehalter ausführlich beraten. Bei unserer Hundekrankenversicherung können Sie im Komfort-Tarif auch alternative Heilmethoden als Zuastzleistung für Ihren Hund wählen, sodass Sie sich um die Kosten der Naturheilkunde keine Sorgen machen müssen.
Welche Erfahrungen Tierbesitzer mit Homöopathie bei Hunden gemacht haben, erfahren Sie hier in unserem Ratgeber.

Hier lesen Sie, wie Sie Ihren Hund mit homöopathischen Mitteln behandeln können. Auf unserer Produktseite erhalten Sie darüber hinaus wichtige Informationen zur Versicherung Ihres Vierbeiners.

Was denken Sie?

Homöopathie kann bei Hunden nur in Form von Globuli verabreicht werden.

Homöopathie bei Hunden einsetzen

Eine Verletzung des Hundes wird mit Homöopathie behandelt.

Homöopathie kann bei körperlichen als auch bei psychischen Problemen des Hundes eingesetzt werden. Hunde werden beispielsweise bei Symptomen wie Durchfall, Erbrechen oder auch Trauer und Stress homöopathisch behandelt. Dabei findet die Homöopathie sowohl bei akuten als auch bei chronischen Krankheiten Anwendung.

Auch wenn die homöopathischen Mittel in der Regel problemlos von den Tieren aufgenommen werden, sollten stets die Dosieranweisungen vom Tierarzt befolgt werden. Ebenso sollte bei einer Verschlimmerung der Symptome oder wenn keine Besserung eintritt, umgehend tierärztlicher Rat eingeholt werden.

Die alternativmedizinische Behandlungsmethode geht auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann zurück. Bereits der Entdecker der homöopathischen Wirkmechanismen vermutete, dass die Homöopathie auch bei Tieren anwendbar sei, verfolgte aber die Anwendung in der Tiermedizin nicht weiter. Nachdem Hahnemann herausfand, dass bestimmte Mittel offensichtlich eine heilende Wirkung hervorrufen, wurde dieser Ansatz von Ärzten und Apothekern weltweit aufgegriffen und weiterentwickelt.

Der Leitsatz der Homöopathie „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“ hängt auch mit dem Ursprung des Wortes Homöopathie zusammen, was so viel wie „ähnliches Leiden“ bedeutet. Die Behandlungsmethode geht davon aus, dass eine Krankheit mit einem Mittel geheilt werden kann, welches die gleichen Symptome bei einem Gesunden auslöst, die normalerweise die typischen Symptome dieser Erkrankung darstellen. Um dieses Ähnlichkeitsprinzip anzuwenden, muss also bekannt sein, welche Symptome das Mittel bei einem Gesunden hervorruft.

Für die homöopathische Behandlung von Hunden gibt es allerdings keine Arzneimittelprüfung und die Dosierung sowie Verabreichung beruht somit nur auf Erfahrungsberichten. Es existieren keine Vorgaben für die Therapien nach Hahnemann für Hunde.  

Wie Homöopathie beim Hund wirkt

Die homöopathischen Mittel in Form von Globuli, Tabletten oder Tropfen werden über die Mundschleimhaut des Hundes aufgenommen. Da Homöopathie bei Hunden am besten wirkt, wenn die Mittel einige Zeit im Maul des Hundes haften bleiben, sollten sie nicht zusammen mit Futter verabreicht werden.

Bei der Homöopathie gibt es kein spezifisches Inhaltsstoff-Wirkungsverhältnis. Die Mittel sollen lediglich die Selbstheilungskräfte im Organismus anregen.

Welche Symptome können beim Hund homöopathisch behandelt werden?

Diese typischen Hundeerkrankungen und Symptome können homöopathisch behandelt werden:

  • Magen- und Darmprobleme
  • Wurmbefall
  • Insektenstiche
  • Schreck und Angst
  • Nervosität
  • Ohrentzündungen
  • Bindehautentzündungen
  • Blasenentzündungen
  • Maulgeruch
  • Zahnfleischentzündungen

Erbrechen und Durchfall

Da die Ursachen von Erbrechen und Durchfall sehr vielseitig sein können, sollten Sie vor einer eigenständigen Behandlung Ihres Hundes zunächst einen Tierarzt aufsuchen. Dieser kann die genaue Ursache der Symptome untersuchen und eine passende Therapie empfehlen.

Mögliche Ursachen von Erbrechen und Durchfall:

  • Erkrankungen der inneren Organe
  • Falsches oder verdorbenes Futter
  • Infektionen
  • Parasitenbefall
  • Stress
  • Allergien
Diese homöopathischen Mittel werden am häufigsten gegen Übelkeit und Erbrechen bei Hunden eingesetzt:
 
  • Arsencium album kann verabreicht werden, wenn die Symptome durch vergiftetes oder verdorbenes Futter ausgelöst wurden. Riecht der Kot übel und hat Ihr Hund großen Durst, erbricht das Getrunkene aber wieder, kann diese Behandlung Abhilfe verschaffen.
  • Carbo vegetabilis nimmt man hauptsächlich bei stark geschwächten Tieren. Der Bauch des Hundes ist stark aufgetrieben. Außerdem treten Symptome wie blutige oder wässrige Durchfälle auf.
  • Nux vomica hilft vor allem bei Blähungen. Der Bauch ist berührungsempfindlich und stark angespannt. Die Symptome treten überwiegend morgens auf. Gegen Abend tritt eine Besserung ein.
  • Podophyllum wird bei Hunden eingesetzt, die unter sehr starken Bähungen und Schmerzen leiden. Außerdem ist der Durchfall gelblich grün. Durch den starken Durchfall ist das Tier sehr geschwächt.
    Bevor Sie eine Behandlung mit den genannten Mitteln starten, empfehlen wir, einen Tierarzt aufzusuchen.

Wurmbefall

Hunde sind sehr häufig von einem Wurmbefall betroffen. Mögliche Symptome können Durchfall und Erbrechen sein. Dadurch verlieren die Hunde stark an Gewicht, außerdem wird das Fell stumpf. Auch starke Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind Anzeichen eines Wurmbefalls.

Diese Mittel können bei einem Wurmbefall verabreicht werden:

  • Abrotanum wird dann eingesetzt, wenn Hunde sich öfters erbrechen. Obwohl der Hund ausreichend isst, magert er ab. Die auftretenden Symptome bessern sich durch Bewegung und verschlimmern sich durch kalte Luft und Nässe.
  • China findet bei starker Erschöpfung, bedingt durch den starken Flüssigkeitsverlustes eines Parasitenbefalls, Anwendung. Der Hund hat ein strohiges Fell und magert zunehmend ab. Durch Wärme und starken Druck lassen sich die Symptome mindern.

Werden Parasiten wie Milben beim Hund zu spät oder nicht richtig behandelt, können langfristige Schäden entstehen. Aus diesem Grund und um dem Tier unnötiges Leid durch eine Verschlimmerung zu ersparen, sollte eine Behandlung nur in Zusammenarbeit mit einem Tiermediziner erfolgen. Eine homöopathische Behandlung sollte sich primär auf die Symptome ausrichten. Eine gezielte Behandlung, beispielsweise gegen Würmer, ersetzt sie in der Regel nicht.

Insektenstiche & Zecken

Insektenstiche können schwerwiegende Folgen haben – vor allem, wenn der Stich in die Zunge, ins Maul oder am Hals erfolgt. Folgen können Schwellungen, Lahmheit sowie starkes Zittern sein. Bei jedem Stich kann auch eine Infektion auftreten. Anders als beim Menschen können die Hautreaktionen beim Hund besonders schmerzhaft sein.

Die wichtigsten Mittel bei Insektenstichen sind:

  • Ledum kann eingesetzt werden, wenn sich die Hautstelle um den Stich herum bläulich-rot verfärbt. Die Einstichstelle ist nicht sehr schmerzhaft und fühlt sich eher kalt an.
  • Apis mellifica wird verabreicht, wenn die Einstichstelle hellrot, geschwollen und bei Berührungen sehr empfindlich ist. Außerdem fühlt sich die Stelle eher warm an.

Gerade im Frühjahr-Herbst ist auch der Zeckenschutz für den Hund ein Dauerthema. Der Zeckenbiss an sich ist eher schmerzlos. Die kleinen Parasiten können allerdings auch lebensbedrohliche Krankheiten übertragen, weshalb eine Zecke umgehend entfernt werden sollte. Noch besser ist es, die Zecke schon von vornherein vom Hundefell fern zu halten. Dafür kann beispielsweise Sulfur als homöopathische Behandlung verabreicht und zusätzlich ins Fell gesprüht werden.

Im Zweifelsfall ist immer einen Tierarzt zu Rate ziehen – insbesondere bei Notfällen.

Ohr- und Bindehautentzündungen

Entzündungen am oder im Ohr können durch Ohrmilben, Bissverletzungen, Krankheitserreger oder allergische Reaktionen ausgelöst werden. Die Ohrentzündungen erkennen Sie hauptsächlich daran, dass Ihr Hund sich häufig am Ohr kratzt und den Kopf schüttelt. Auch deshalb ist es enorm wichtig, die Hundeohren zu reinigen.

Diese homöopathischen Mittel können die Beschwerden lindern:

  • Causticum kann dann verabreicht werden, wenn der Gehörgang stark geschwollen und entzündet ist. Außerdem läuft aus den Ohren ein hellgelbes und klebriges Sekret.
  • Mercurius solubilis dient der Linderung von Geschwüren und hellen Belägen im oder am Ohr. Die Haut an den Ohren ist gerötet und die Ohren riechen stark. Der Ausfluss ist eher grünlich.

Eine Bindehautentzündung kann aufgrund Verletzung, Infektionen mit Bakterien oder Viren entstehen. Die Entzündung äußert sich hauptsächlich durch gerötete Augen und eitriges Augensekret.

Eine Bindehautentzündung kann mit diesen Mitteln homöopathisch behandelt werden:

  • Allium cepa wird bei stark geröteten Augen verabreicht.
  • Belladonna findet bei sehr stark geröteten Augen und bei erweiterten Pupillen Anwendung.

Bevor Sie auf diese Weise Allergien bei Ihrem Hund homöopathisch behandeln, sind zunächst weitere Allergietests durchzuführen.  

Angst, Trauer & Stress

Genau wie Menschen können Hunde mit Trauer auf eine Veränderung reagieren. Auch leiden Hunde öfters unter Reisenervosität und Angst. Homöopathische Mittel können auch zur Beruhigung eingesetzt werden und so den Stress des Vierbeiners mindern.

Dazu werden häufig diese Mittel verwendet:

  • Aconitum napellus wird vor allem bei Angst vor großen Menschenansammlungen und Unruhe eingesetzt.
  • Belladonna kann gegen eine Überempfindlichkeit der Sinne wie zum Beispiel bei Geräuschen oder Licht verabreicht werden. Belladonna ist eines der am meisten eingesetzten homöopathischen Beruhigungsmittel für Hunde.
  • Ignatia hilft gegen Kummer und Heimweh. Dies äußert sich darin, dass Hunde sich zurückziehen und nicht fressen.
  • Aconitum wird bei starken Angstzuständen eingesetzt. Gerade an Silvester oder bei einem Gewitter kann es helfen, den Hund zu beruhigen.
  • Natrium chloratium ist ein Mittel gegen Heimweh oder starke Trauer.

Zahnfleischentzündungen & Maulgeruch

Bei Hunden kommt es häufiger zu Entzündungen des Zahnfleisches oder der Mundschleimhaut. Die Folge kann starker Maulgeruch bis hin zu sehr starken Schmerzen und der damit einhergehenden Verweigerung des Futters kommen. Um die Beschwerden des Tieres so schnell wie möglich zu mindern, empfehlen wir zunächst einen Tierarzt aufzusuchen. Eine Zahnfleischentzündung beim Hund sollte umgehend behandelt werden.

Homöopathische Mittel bei Zahnfleisch- und Mundschleimhautentzündungen:

  • Apis kann verabreicht werden, wenn das Zahnfleisch bzw. die Mundschleimhäute rötlich verfärbt und geschwollen sind. Unter Umständen haben sich Bläschen gebildet.
  • Mercurius solubilis wird bei gerötetem und blutigem Zahnfleisch eingesetzt. Zusätzlich leidet der Hund unter unangenehmen Maulgeruch und verstärktem Speichelfluss.  

Blasenentzündungen & Inkontinenz

Entzündungen an der Blase oder an der Niere werden in den meisten Fällen durch Bakterien oder Viren verursacht. Auslöser dafür können Verletzungen, Operationen oder auch starker Stress sein. Symptome sind vermehrter Harndrang, blutiger Urin, Bauchkrämpfe und Inkontinenz.

Bei Blasenentzündungen und Inkontinenz können diese Mittel helfen, die Symptome zu lindern:

  • Cantharis erzielt seine Wirkung bei Hunden, die Schmerzen beim Harnablassen haben. Der Harn kann leicht blutig sein. Auch verliert das Tier nachts unwillkürlich Harn.
  • Mercurius solubilis ist ein homöopathisches Schmerzmittel für Hunde, das eingesetzt wird, wenn die Hunde starke Schmerzen haben und mehr Wasser lassen, als sie zu sich nehmen.  

In diesen Formen wird die Homöopathie dem Hund verabreicht

Hier sind verschiedene Verabreichungsformen von Homöopathie für Hunde abgebildet.

Homöopathie findet bei Hunden in den meisten Fällen in Form von Tropfen, Tabletten oder Globuli Anwendung. Meist werden homöopathische Arzneien als kleine Kugeln aus Zucker, den sogenannten Globuli, verabreicht. Die Globuli für Hunde sind mit dem Homöopathikum imprägniert. Diese werden in Wasser aufgelöst, gut durchgerührt und dem Hund in flüssiger Form verabreicht. 

Auch Tabletten sollen in Wasser aufgelöst werden, sodass eine cremige Paste entsteht. Wenn möglich, sollte die Paste auf die Mundschleimhaut in das Maul des Hundes gerieben werden. Ist das nicht möglich, kann die Tablette auch etwas mehr verdünnt und ins Maul gespritzt werden oder auch im Notfall unters Futter gemischt werden.

Tropfen werden ebenfalls mit Wasser vermischt und anschließend in flüssiger Form verabreicht.

Wenn möglich, sollten homöopathische Mittel nicht zusammen mit Futter eingenommen werden, da sie einen kurzen Moment im Maul haften bleiben sollten. Weigert sich Ihr Vierbeiner gegen die Aufnahme, versuchen Sie es doch einmal damit, die Mittel spielerisch oder in Form einer Belohnung zu verbreichen. Verweigert der Hund die Aufnahme, ist die Einnahme auch mit dem Futter oder Leckerlis möglich.

Homöopathische Mittel richtig verabreichen & dosieren

Die genaue Dosierung der homöopathischen Schmerzmittel für den Hund sollte zuerst mit einem Tierarzt abgestimmt werden.
Die Dosis wird nicht wie bei einer chemischen Medikation anhand des Körpergewichts berechnet. Da die Mittel über die Mundschleimhaut aufgenommen werden, ist es unerheblich, wie groß oder schwer der Hund ist.

Generell gilt für Hunde folgende Dosierung:

  • Tropfen: 5 Tropfen
  • Globuli: 5 Globuli
  • Tablette: 1 Tablette

Bei homöopathischen Mitteln gibt es zudem unterschiedliche Potenzen. Die Basis des Mittels ist die Ausgangslösung eines bestimmten Wirkstoffs. Diese wird dann in einem speziellen Verfahren mehrfach verdünnt, was als Potenzierung bezeichnet wird. Die D-Potenzen geben an, wie oft die Ausgangslösung im Verhältnis 1:9 verdünnt wurde. Hat ein homöopathisches Mittel die Potenz D12 wurde dieses also 12 Mal verdünnt.

Von der D-Potenz ist die Häufigkeit der Vergabe abhängig. Generell gilt: Je niedriger die Potenz, desto häufiger muss das Mittel verabreicht werden:

  • Potenzen bis D8: drei bis viermal täglich
  • Potenzen D8 bis D12: ein- bis zweimal täglich
  • Potenzen ab D30: einmal wöchentlich, im Akutfall auch täglich

Wirken die Mittel nicht oder tritt sogar eine Verschlechterung der Symptome auf, sollte unverzüglich ein Tierarzt aufgesucht werden.

Ihre homöopathische Hausapotheke für den Hund

Zu sehen ist eine gut ausgestattete homöopathische Hausapotheke für den Hund

Bevor Sie sich mit der Zusammenstellung einer eigenen homöopathischen Hausapotheke für den Hund auseinandersetzen und vor allem bevor Sie die Mittel verabreichen, sollten Sie die Vergabe und die Dosierung mit einem Tierarzt besprechen.

Hat man einige Arzneien Zuhause, kann man den Hund im Krankheitsfall schnellstmöglich versorgen. Egal, ob der Hund unter Durchfall oder einer Entzündung leidet oder aber sich verletzt hat, bei vielen Symptomen kann Homöopathie bei Ihrem Hund eine erste Linderung verschaffen. Auch empfehlen wir die Zusammenstellung einer Taschenapotheke, die häufig genutzte Mittel für unterwegs enthält.

Diese Globuli werden am häufigsten verwendet und finden in jeder Hausapotheke ihren Platz:

  • Aconitum napellus bei Stress
  • Allium cepa für Schnupfen und Nasen- sowie Augenausfluss
  • Apis bei Rötungen und Schwellungen von Stichen sowie Allergien
  • Arsenicum album findet bei Magen-Darm Problemen Anwendung
  • Belladonna bei Infekten mit Fieber und allgemeinem Unwohlsein
  • Euphrasia bei Augenentzündungen
  • Ledum wird bei stechenden Schmerzen und Wundinfektionen angewendet
  • Mercurius solubilis findet bei Beschwerden im Hals-, Nasen- und Rachenraum Anwendung
  • Staphysagria für Blasenschwäche

Hinweis: Bei länger andauernden Erkrankungen oder bei Verschlechterung der Symptome sollten Sie rechtzeitig ein Tierarzt konsultieren, um dem Tier weiteres Leid zu ersparen.

Unser Fazit: Homöopathie bei Hunden einsetzen – aber richtig!

Homöopathie kann bei Hunden zur Behandlung einer großen Anzahl an gesundheitlichen Problemen eingesetzt werden. Die homöopathischen Mittel können sowohl bei akuten als auch bei chronischen Krankheiten helfen und so dafür sorgen, die Beschwerden bei Ihrem Tier zu lindern.

Jedoch empfehlen wir, von einer eigenständigen Vergabe abzusehen und die Behandlung zunächst mit einem Tierarzt zu besprechen.

Damit bei der Behandlung keine unvorhergesehenen Kosten auf Sie zukommen, können Sie bei uns eine Hundekrankenversicherung abschließen, bei der auch im optionalen Bausstein die Behandlung Ihres Hundes mit alternativen Heilmethoden mitversichert ist.  

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