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Hunde
Haltung

Welcher Hund passt zu mir?

Hunde gelten als treuer Begleiter und bester Freund des Menschen. Deshalb wünschen sich viele einen Vierbeiner an ihrer Seite. Ist die Entscheidung für ein Haustier getroffen, stellt sich die Frage, für welche Hunderasse man sich entscheiden sollte.
Die Grafik zeigt im Icon-Stil eine Person, die sich die Frage stellt: „Welcher Hund passt zu mir?“

Als zukünftiger Hundebesitzer sollten Sie sich im Vorfeld mit einigen Aspekten der Hundehaltung beschäftigen: Wie viel Platz und wie viel Zeit habe ich für meinen Hund? Welche Kosten kommen auf mich zu und welche Rasse ist für eine Familie mit Kindern geeignet?

Jede Hunderasse kennzeichnet sich zudem durch individuelle Wesenszüge und Eigenschaften aus, die mit den eigenen Lebensumständen abgeglichen werden müssen. Die rassespezifischen Eigenschaften eines Hundes sollten beim Hundekauf eher berücksichtigt werden als das Aussehen der Rasse.

Wir versuchen, Ihnen die Antwort auf Ihre Frage „Welche Hunderasse passt zu mir?“ zu geben. Im Ratgeberartikel werden verschiedene Rassen und ihr Charakter genauer vorgestellt, um Sie optimal auf Ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten. Helvetia unterstützt Sie nicht nur bei der Auswahl einer geeigneten Hunderasse. Mit unserer Hundekrankenversicherung unterstützen wir Sie weit über die Entscheidung für ein neues Familienmitglied hinaus. 

Die Entscheidung für einen Hund fällt nicht leicht – die für eine Versicherung allerdings schon. Auf unserer Produktseite erhalten Sie alle Informationen zur passenden Hundeversicherung.

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Hunde und Katzen? Das passt nicht!

Überblick über verschiedene Rassen: Welche Hunderasse passt am besten zu mir?

Es sind Hunderassen abgebildet, die eine Antwort auf die Frage „Welcher Hund passt zu mir?“ geben sollte.

Weltweit gibt es über 350 Hunderassen. Einige Schätzungen gehen sogar von über 800 verschiedenen Rassen aus. Jede der Rassen geht mit unterschiedlichen Wesenszügen und individuelle Eigenschaften einher. Zur Beantwortung der Frage „Welcher Hund passt zu mir?“, sollten sich die Interessenten deshalb ausführlich über die unterschiedlichen Hunderassen informieren. 

Es sei allerdings erwähnt, dass der Charakter eines Hundes nicht nur durch seine Genetik bestimmt wird, sondern auch von den Lebensumständen, dessen Vorgeschichte und individuellen Eigenschaften abhängt.

Hunderassen lassen sich anhand einiger Merkmale klassifizieren. Die Menschen haben in der Vergangenheit Hunde gezüchtet, um die Tiere zielgerichtet einzusetzen. Diese Kategorisierung der Rassen ist nicht eindeutig festgelegt. Wir zeigen Ihnen, wie sich die verschiedenen Hundetypen grundsätzlich voneinander unterscheiden und welche Kriterien für Sie bei der Auswahl für einen Hund eine entscheidende Rolle spielen können.

Hütehunde und Treibhunde

Hüte- und Treibhunde gelten als besonders intelligent und benötigen daher viel Beschäftigung. Ursprünglich wurden diese Hunde für das Hüten und Treiben von Schafherden ausgebildet. Dieser Typus wird nicht für Anfänger empfohlen, da die Hunde ein hohes Maß an physischer und mentaler Auslastung in der Hundehaltung benötigen. Nicht ausreichend ausgelastete Hüte- und Treibhunde fangen häufig an, ihr Spielzeug oder Futter zu bewachen und zu verteidigen, was vor allem im Umgang mit Kindern zur Schwierigkeit werden könnte. Wenn ihnen genug Aufmerksamkeit geschenkt wird und sie genug Auslastung erfahren, können sie aber dennoch als Haushunde und für Familien mit Kindern eingesetzt werden. Bekannte Hütehunde sind der Border Collie,  der Bobtail, der Kuvasz und der deutsche und der australische Schäferhund.
 

Pinscher und Schnauzer, Molosser und Sennenhunde

Pinscher wurden früher als Wachhunde und Schnauzer vor allem als Stallhunde eingesetzt. Dieser Kategorie werden unter anderem der Dobermann,  die Dogge, der Riesenschnauzer und der Zwergschnauzer zugeordnet. Zu der Gruppe der Molosser gehören beispielweise der Rottweiler oder der Bernhardiner, die sich speziell durch ihre Größe auszeichnen. Da sie nicht besonders schnell sind, wurden sie früher ausschließlich als Wachhunde eingesetzt. Berner Sennenhunde treiben beispielsweise auch heute noch häufig Vieh auf Hochweiden.

Wachhunde werden hauptsächlich dazu ausgebildet, ihr Umfeld vor Besuchern zu beschützen. Aus diesem Grund liegt es in der Aufgabe des Hundehalters, diese Neigung zu kontrollieren. Wachhunde benötigen eine besonders konsequente Hundeerziehung, viel Auslauf und Beschäftigung. Sie sollten auch aufgrund ihres Wesens nicht als reine Haushunde gehalten werden. Um den Hunden und ihrem Charakter gerecht zu werden, sollten diese Rassen eher nicht von Anfängern gehalten werden.

Terrier

Um Ihre Frage „Welcher Hund passt zu mir?“ zu beantworten, sei zunächst gesagt, dass Terrier ursprünglich als reine Jagdhunde gezüchtet wurden. Sie sollten unter anderem Füchse und Dachse jagen und aus ihrem Bau vertreiben. Heute werden Terrier, wie der Jack Russel Terrier, der Border Terrier oder der Bullterrier, jedoch nicht mehr nur als Helfer auf der Jagd gesehen. Terrier gelten als leicht begeisterungsfähig, furchtlos und haben viel Temperament.

Hunderassen, die zu dem Hundetyp der Terrier gehören, sind aufgrund ihrer Eigenschaften weniger für den Umgang mit kleinen Kindern geeignet. Sie könnten sie beim Spielen womöglich unabsichtlich verletzen. Anfängern wird häufig von Terriern abgeraten. Dennoch gibt es einige Rassen, z.B. der Boston Terrier, die auch als Anfängerhunde eingesetzt werden können.

Dachshunde

Dachshunde oder auch Dackel genannt, wurden von Menschen speziell dafür eingesetzt, um Dachse oder Füchse aus ihrem Bau zu jagen. Charakteristisch für einen Dackel sind die kurzen Beine und die hängenden Ohren. Bei der Frage „Welcher Hund passt zu mir?“ kommt Ihnen wahrscheinlich nicht direkt der Dachshund in den Sinn. Dabei eignen sich Dackel sehr gut als Haushunde und sind besonders gut im Umgang mit Kindern, sollten aber in ihrem Temperament nicht unterschätzt werden. Auch zuhause ist er ein Wächter und versucht, sein Haus womöglich zu verteidigen. Wie jedes Haustier benötigt auch der Dachshund Disziplin und Training.  

Malamute, Husky & Chow Chow: Hunde vom Urtyp

Die Bezeichnung Hunde vom Urtyp gilt für alle Hunderassen, die sowohl ihr Aussehen als auch ihr Verhalten im Laufe der Jahrhunderte kaum verändert haben. In diese Kategorie gehören nordische und windhundähnliche Arten wie Malamute, Chow Chow und Husky aber auch Elchhund und Podenco. Diese Hunderassen werden hauptsächlich als Arbeits-, Gebrauchs- und Jagdhunde eingesetzt, weshalb sie sich als Familienhunde eher weniger eignen. Das hat vor allem den Grund, dass die Erziehung dieser Rassen nicht immer leicht ist, da sie einen sehr willensstarken Charakter haben. 

Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Hunderassen

Laufhunde sind eine Hundeart mit besonders feinem Geruchssinn und lauter Stimme. Unter anderem zählen der Bloodhound und der Beagle zu dieser Kategorie. Auch Schweißhunde, wie der bayrische Gebirgsschweißhund, haben eine besonders gut trainierte Nase. In der Sprache der Jäger steht „schweißen“ für „bluten“. Diese Hunde sind demnach besonders gut darin, verletzte Beute aufspüren. Verwandt mit den beiden Kategorien ist unter anderem der Dalmatiner.

Die Eigenschaften dieser Hunderassen sollten auch zu Ihrem Lebensstil passen. Laufhunde und Schweißhunde sind Hunderassen, die einen besonders ausgeprägten Jagdtrieb besitzen und sollten demnach darin unterstützt werden. Viel Auslauf und Beschäftigung sind deshalb eine Grundbedingung. Für Anfänger sind die Hunde dieser Kategorie daher nicht geeignet.

Vorstehhunde

Die Vorstehhunde haben ihren Namen durch ihr Verhalten bei der Jagd erhalten, da sie dem Jäger durch das sogenannte „Vorstehen“ die Beute anzeigen. Dabei stehen sie still vor ihrer Beute und heben einen der Vorderläufe an. Diese Jagdhunde werden auch als sogenannte „Vollgebrauchshunde“ bezeichnet, da sie für alle Arbeiten bei der Jagd eingesetzt werden können. Zu diesem Hundetypus gehören beispielweise der Deutsche Drahthaar, der Englische Pointer, der Weimaraner und der Ungarische Vorstehhund. 

Da sie besonders viel Auslauf und Beschäftigung benötigen, sind die vielseitigen Vorstehhunde kein typisches Haustier. Auch sind die Jagdhunde für zukünftige Hundebesitzer ohne Erfahrung in der Hundehaltung nicht geeignet.

Apportierhunde, Stöberhunde und Wasserhunde

Im Gegensatz zu den Vorstehhunden sind Apportierhunde, Stöberhunde und Wasserhunde ursprünglich darauf trainiert, die Beute selbst zu jagen und dem Jäger zu bringen. 

Viele Familien stellen sich die Frage „Welcher Hund passt zu uns?“  Golden Retriever, Labradore und Hunde der Rasse Cocker Spaniel werden als besonders pflegeleicht angesehen und sind damit die perfekten Familienhunde. 

Gesellschafts- und Begleithunde

Hunde dieser Kategorie wurden ursprünglich dafür gezüchtet, ihre Besitzer zu begleiten. Sie gelten als sozial kompetent und verspielt. Zusätzlich besitzen sie einen ausgeprägten Schutzsinn, der unter Umständen zu Problemen gegenüber Fremden oder Kindern führen kann. Mit ausreichend Beschäftigung und Training werden die Begleithunde zu treuen Begleitern und können auch für Menschen ohne Hundeerfahrung als Haustier geeignet sein. Zu den Begleithunden wird der Mops, der Chihuahua, der Spaniel, der Havaneser und der Malteser gezählt.

Windhunde

Windhunde können mit überaus schneller Geschwindigkeit jagen und zählen zu den schnellsten Landtieren der Welt. Sie können aber auch als Haushund, besonders im hohen Alter, entspannen. Beispielswiese werden der irische Wolfshund, der Greyhound oder der Afghanische Windhund dieser Kategorie zugeordnet. Sie sind sehr intelligent, verspielt und familienfreundlich. Sollten Sie sich für einen Windhund als Familienhund entscheiden, sollten Sie ihm aber die benötigte Zeit für den Auslauf, Beschäftigung und das notwendige Training bieten.
 

Mischlinge

Sie sind zwar keiner eindeutigen Rasse zuzuordnen, aber dennoch sind Mischlinge sehr beliebt. Alleine in Deutschland gibt eine Vielzahl verschiedener Mischlingshunde. Welche Hunderassen der Vierbeiner in sich vereint, ist auch entscheidend für seinen Charakter. Deshalb wird auch die gezielte Kreuzung von zwei Hunderassen zunehmend beliebter. Zu den populärsten „Mischlingsrassen“ gehören mittlerweile der Cockapoo, eine Kreuzung aus Spaniel und Pudel, oder auch der Labradoodle, ein Mischling aus Labrador und Pudel. 

Welcher Hund ist für mich geeignet? Wichtige Kriterien für die Wahl der Hunderasse

Hier ist ein Hund zu sehen, der alle Kriterien für die Wahl der geeigneten Hunderasse erfüllt.

Die Entscheidung „Welcher Hund passt zu mir?“ hängt wesentlich von Ihren eigenen Lebensumständen ab. Manche Menschen unterschätzen auch den Aufwand, den ein Haustier erfordert. 

Bevor Sie sich also für eine Hunderasse entscheiden, sollten Sie sich über einige Aspekte Ihres Lebensstils bewusst werden. Um dem Wesen eines Hundes gerecht zu werden, gleichen Sie am besten die eigenen Lebensumstände mit den Anforderungen des Hundes ab. Wir zeigen Ihnen, welche Kriterien Sie vor der Anschaffung berücksichtigen sollten, um nicht nur sich selbst, sondern auch den Hund glücklich zu machen. Dabei ist es wichtig, das Thema individuell zu betrachten. Kein Familienhund passt zu allen Familien und nicht jeder neue Hundebesitzer kommt ohne Erfahrung in der Hundeerziehung mit jedem Hund für Anfänger klar. 

Wichtige Kriterien, die bei der Wahl eines Hundes beachtet werden müssen, sind:

  • Charakter des Hundes
  • Eigener Lebensstil
  • Platz für den Hund im Haushalt
  • Zeit für Beschäftigung und Auslauf
  • Erfahrung in der Hundehaltung        

Welcher Charakter passt zu meinem Lebensstil?

Hunde weisen genau wie Menschen unterschiedliche Charaktereigenschaften auf. Je nach Rasse und Erfahrungen unterscheiden sich die Hunde in ihrem Wesen. Dadurch ändern sich auch die Anforderungen, die an einen Hundebesitzer gerichtet sind. 

Deshalb sollten für die Beantwortung der Frage „Welcher Hund passt zu mir?“ die Bedürfnisse des Hundes mit eigenen Lebensumständen abgestimmt werden. Sind Sie auf der Suche nach einem kinderlieben Familienhund oder suchen Sie einen Wachhund? Können Sie einem Hund, der viel Auslauf und Beschäftigung benötigt, gerecht werden? 

Wie viel Platz steht dem Hund zur Verfügung?

Diese Frage ist besonders wichtig für die Hundehaltung. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass bestimmte Hunderassen, je nach Charakter und genetisch bedingten Faktoren, mehr Platz benötigen als andere: Einige Hunde, wie z. B. Schäferhunde, sind besonders anfällig für Gelenkkrankheiten und sollten deshalb das Treppenlaufen vermeiden. Andere Rassen, wie z. B. Border Collies, benötigen besonders viel Abwechslung in ihrer Bewegung und sollten nicht als reiner Haushund gehalten werden. Geachtet werden sollte außerdem darauf, dass der Hund einen geeigneten Rückzugsort hat, um sich zu erholen. Der Platzbedarf ist auch von der Größe der jeweiligen Rasse abhängig. Wenn Sie Ihrem Hund genügend Zeit und Auslauf außerhalb der Wohnung bieten können und dieser somit vollständig ausgelastet ist, kann der Platz in der Wohnung auch eine eher untergeordnete Rolle spielen. 

Wie viel Zeit habe ich für meinen zukünftigen Vierbeiner?

Geht Ihnen die Frage „Welcher Hund passt zu mir?“ durch den Kopf, sollten Sie die benötigte Zeit für ein Haustier nicht unterschätzen. Nicht alle Hunderassen erfordern den gleichen Zeitaufwand. Einige Hunde benötigen neben dem täglichen Gassigehen zusätzliche Beschäftigungen und besondere Trainingseinheiten. Andere sind mit den kurzen Spaziergängen zufrieden. Hunderassen, wie beispielsweise die französische Bulldogge, Berner Sennenhunde, Chihuahuas oder Malteser, benötigen weniger Auslauf als andere. Rassen, wie der Border Collie, der Golden Retriever oder der Pudel gelten als besonders intelligent und benötigen dementsprechend mehr Beschäftigung und Erziehung.

Einen weiteren Zeitfaktor stellt die Fellpflege bei langhaarigen Hunden dar, die bei kurzhaarigen wesentlich geringer ausfällt. Hunde die nicht haaren ersparen dem Besitzer zusätzlichen Aufwand bei der Pflege und Reinigung der Wohnung.

Welcher Hund ist für Anfänger geeignet?

Ein wichtiger Punkt bei der Wahl der Hunderasse ist die bisherige Erfahrung in Hundehaltung und Erziehung. Ist keine Hundeerfahrung vorhanden, wird empfohlen, mit einer leicht erziehbaren Rasse zu beginnen. Hunde mit einer eigensinnigen Persönlichkeit können für Anfänger in der Hundeerziehung zu einer besonders schwierigen Aufgabe werden. Denn nur, wenn der Vierbeiner gut erzogen und trainiert wird, kann aus ihm ein verlässlicher Partner werden. Zusätzlich sollten Hunde für Anfänger besonders pflegeleicht sein.

Ideale Hunde für Anfänger mit wenig Erfahrung sind zum Beispiel: Bulldogge, Golden Retriever, Labrador, Malteser, Mops, Pudel oder Zwergspitz. Zu beachten ist, dass die erwähnten Hunde „für gewöhnlich“ Anfänger-Hunde sind und sich je nach individuellem Charakter unterscheiden können. Aus diesem Grund wird in den Anfängen der Hundeerziehung auch der Besuch einer Hundeschule empfohlen. 

Rassetypische Erkrankungen bei Hunden

Wer sich einen Rassehund anschaffen möchte, sollte wissen, dass einige Hunderassen anfälliger sind für bestimmte Erkrankungen als andere. Bei Vierbeinern mit besonders kurzer und platter Schnauze wie Mops oder Bulldogge kann es beispielsweise leichter zu Erkrankungen der Atemwege kommen. Größere Hunderassen wie Schäferhunde oder Golden Retriever haben häufger Probleme mit den Gelenken und sind z. B. häufig von Hüftdysplasie, einer Fehlbildung der Hüftgelenkpfanne, betroffen. Wenn Sie bereits eine bestimmte Hunderasse im Auge haben, ist es empfehlenswert, sich umfassend über diese zu informieren, um sich solcher Risikofaktoren schon vorab bewusst zu sein. 

Welpe oder älterer Hund – Welcher Hund ist für mich geeignet?

Welpen sind bei neuen Hundebesitzern besonders beliebt. Doch auch ein älterer Hund kann für Sie eine gute Wahl sein. Eine besonders gute Entscheidung ist die Aufnahme von Hunden aus einem Tierheim, denen somit eine neue Lebenschance gegeben wird. 

Lieber einen jungen Welpen oder einen Hund mit mehr Lebenserfahrung? Welpen und ältere Hunde unterscheiden sich wesentlich in ihren Bedürfnissen und bringen beide ihre Vor- und Nachteile mit sich. Möchte man einen Welpen bei sich aufnehmen, kann dies mit einem wesentlich höheren Zeitaufwand in der Erziehung einhergehen. Die jungen Hunde kennen noch keine Regeln und sind nicht an das Zusammenleben mit Menschen gewöhnt. 

Ältere Hunde sind womöglich bereits trainiert und an den Umgang mit Menschen gewöhnt. Auch sind sie im Gegensatz zu Welpen bereits stubenrein. Sie benötigen demnach weniger Zeit in der Hundeerziehung. Aus diesem Grund sind ältere Hunde auch für Anfänger zu empfehlen. Andererseits sind diese oft schwieriger umzugewöhnen und haben unter Umständen schwierige Erfahrungen mit Menschen gemacht. Welpen sind dagegen noch beeinflussbar und können von Beginn an den neuen Besitzer gewöhnt werden.

Wenn ein älterer Hund in eine Familie mit Kindern aufgenommen wird, sind zusätzliche Besonderheiten zu beachten. Kinder sollten den Hund zuvor kennenlernen, um sicherzustellen, dass der Hund als Familienhund geeignet ist. Auch, wenn eine Hunderasse per se als familienfreundlich bezeichnet wird, kann der Charakter eines Hundes dagegensprechen. Auch bei der Frage „Welcher Welpe passt zu mir?“ sollten die persönlichen Lebensumstände mit in die Entscheidung einbezogen werden. 

Unbeschwert mit dem Hund durchs Leben gehen.

Neues Familienmitglied: Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Familie?

Bei der Suche nach einem Familienhund sind einige wesentliche Kriterien zu beachten. Es sollte beachtet werden, dass jeder Hund seine eigenen Charaktereigenschaften aufweist und die getroffenen Aussagen womöglich nicht auf jedes Tier der aufgezeigten Rasse zutreffen. Außerdem muss die Wahl der Hunderasse individuell von den eigenen Lebensumständen abhängig gemacht werden. 

Allgemein kann gesagt werden, dass einige Rassen sich mehr als Familienhunde eignen als andere. Wer einen passenden Hund für seine Familie sucht, ist in der Regel auf der Suche nach einem Vierbeiner, der kinderlieb ist und sich durch ein niedriges Aggressionspotential auszeichnet. 

Besitzt ein Hund einen hohen Schutztrieb, kann er die Kinder während dem Spielen womöglich unbeabsichtigt verletzen. Verspielte Welpen können ihre Kräfte zu Beginn womöglich nicht richtig einschätzen und sollten somit langsam an den Umgang mit Kindern gewöhnt werden. Auf der Gegenseite kann es passieren, dass kleinere Hunde von Kleinkindern nicht ernst genommen werden und leicht verletzt werden können. Ein kleinerer Hund hat aber den Vorteil, dass das Kind beim Spazierengehen eine stärkere Führung besitzt und der Hund leichter kontrollierbar ist. 

Die liebsten Familienhunde:

  • Beagle
  • Pudel
  • Berner Sennenhund
  • Golden Retriever
  • Terrier
  • Labrador
  • Bernhardiner
  • Border Collie
  • Chihuahua
  • Mops
  • Schäferhund
  • Bulldogge
  • Cocker Spaniel
  • Shar Pei

Welche Hunderasse passt zu Katzen?

Sie spielen mit dem Gedanken, sich einen Hund zuzulegen, obwohl Sie schon eine Katze haben? Machen Sie sich keine Sorgen. Viele Hunderassen verstehen sich bestens mit Katzen. Das alte Klischee, dass Hunde und Katzen sich nicht ausstehen können, trifft nur auf wenige Rassen zu.

Wichtig ist, dass die Tiere in jedem Fall vorsichtig miteinander bekannt gemacht werden, um mögliche Konflikte zu vermeiden. Eines der Tiere fühlt sich womöglich bedroht oder sieht den neuen Mitbewohner als Feind an. So kann auch die Kontaktaufnahme des Hundes von der Katze als Bedrohung aufgefasst werden. Um schnell reagieren zu können, soll der Hundehalter zunächst immer gemeinsam mit den Haustieren in einem Raum sein. Auch sollten Sie darauf achten, dass sich das Wesen der beiden Tiere ähnelt. Ein verspielter und aufgeweckter Hund versteht nicht, warum eine gemütliche Katze nicht mit ihm spielen möchte.

Auch, wenn sich eine Rasse grundsätzlich mit Katzen versteht, muss das nicht auf jeden Hund zutreffen, denn jeder Hund ist bekanntlich anders. 

Wollen Sie sich auch eine neue Katze zulegen? Dazu sollten Sie sich neben der Frage „Welcher Hund passt zu mir?“ gleichzeitig auch mit der Frage „Welche Katze passt zu mir?“ beschäftigen. 

Hunderassen, die sich im Regelfall gut mit Katzen verstehen: 

  • Dackel
  • Deutscher Schäferhund
  • Labrador
  • Cocker Spaniel
  • Mops
  • Border Collie
  • Beagle
  • Golden Retriever

Sie möchten nicht nur Ihrem Hund, sondern auch Ihrer Katze den besten Versicherungsschutz ermöglichen?

Welcher Hund oder welche Hunderasse passt zu mir? 

Diese Frage stellen sich viele zukünftige Hundebesitzer. Dabei kann die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Hunderasse nicht leichtfertig getroffen werden. Gerade, wenn Kinder oder weitere Haustiere mit im Haushalt leben, muss die Wahl gut durchdacht werden. Der Charakter eines Hundes sollte immer zum eigenen Lebensstil passen, um dem Vierbeiner und dessen Bedürfnissen gerecht zu werden. Neben genauen Kenntnissen über die Hunderassen, sollten die individuellen Eigenschaften des Hundes beachtet werden.

Jeder Hund kann trotzdem unvorhergesehen auf gewisse Situationen reagieren. Mit der Tierkrankenversicherung von Helvetia ist Ihr Hund auch in Gefahrensituationen rundum abgesichert. Unsere Hundeversicherung bietet einen Rundum-Schutz für Ihren Vierbeiner, sodass nicht nur Ihr Haustier, sondern auch Sie vollkommen glücklich sind. Mit dem Tarifrechner für die Tierversicherung können Sie sich einen ersten Überblick über unsere Leistungen verschaffen. 

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