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3 Fragen an Luca Aerni, Skirennfahrer

11.05.2020, Foto: privat / Helvetia
luca-aerni

Wie betrifft die Corona-Krise dich?

Wir waren mitten in den Vorbereitungen für das Kranjska-Gora-Rennen, als von einem Tag auf den anderen plötzlich alles zurückgefahren wurde. Ich habe dann gehofft, im April noch trainieren zu können. Aber daraus wurde nichts. Genauso wie aus den geplanten Ferien. Nun nutze ich die Zeit, um mich zu erholen. Vor allem zu Beginn hatte ich grossen Respekt, man wusste noch nicht so genau, was es mit dem Virus auf sich hat. Ich habe zwei Grossmütter, denen es zum Glück weiterhin gut geht, aber Sorgen mache ich mir trotzdem.

Was tust du dir persönlich Gutes in der momentanen Situation?

Gerade in dieser Zeit bin ich dankbar, dass ich mit meiner Freundin zusammen lebe. Wir treiben zusammen Sport, kochen gemeinsam und versuchen, uns an einen geregelten Tagesablauf zu halten.

Worauf freust du dich am meisten, wenn alles vorbei ist?

Ich freue mich besonders darauf, Kollegen zu treffen, meine Familie zu sehen und mit ihnen einen tollen Abend zu verbringen.


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