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Säule 3a

Säule 3a oder 3b – Was ist die bessere Wahl?

Mit AHV und Pensionskasse werden im Alter rund 60 Prozent des bisherigen Einkommens abgesichert. Wer mehr vorsorgen möchte, kann dies durch zusätzliche Einzahlungen in die dritte Säule. Sind Investitionen in die Säule 3a oder 3b sinnvoller?

21. November 2018, Autor: Hansjörg Ryser, Foto: Helvetia

Auf dem Bild sieht man das Gesicht eines Mannes, der Musik hört.
Neben AHV und Pensionskasse kann man durch Einzahlungen in die 3. Säule zusätzlich vorsorgen.

Freiwillige Vorsorge kann über die Säule 3a oder 3b erfolgen. Die beiden Varianten unterscheiden sich in Bezug auf den Auszahlungszeitpunkt und auferlegte Steuern.

Säule 3a

Die Säule 3a ist steuerbegünstigt, die Sparbeiträge sind vom steuerbaren Einkommen abziehbar. Die Auszahlung des Guthabens wird zu einem reduzierten Satz besteuert, ist aber – mit ganz wenigen Ausnahmen – bis zum 60. Lebensjahr gesperrt. Zudem ist gesetzlich vorgegeben, wer das Guthaben erbt. Erwerbstätige mit Pensionskasse können dieses Jahr höchstens 6'768 Franken (ab 2019: 6'826.–) einbezahlen, Erwerbstätige ohne Pensionskasse 20 Prozent ihres Nettoeinkommens, oder maximal 33'840 Franken (ab 2019: 34'128.-) Trotz dieser Auflagen lohnt sich die Säule 3a auch bei tiefen Zinsen. 

Säule 3b

Mit der Säule 3b (freie Vorsorge) ist die Höhe des Sparbeitrags nicht begrenzt, kann aber in der Regel steuerlich nicht abgezogen werden und das Guthaben unterliegt der Vermögenssteuer. Dafür ist der Bezugs-Zeitpunkt frei wählbar und die Auszahlung meist steuerfrei. Ein Vorsorgeexperte kann Sie bei der optimalen Planung unterstützen.

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