So gross die Vorfreude aufs neue Zuhause sein mag: Rund um den Umzug gibt es einiges zu organisieren. Wann ist der geeignete Termin? Wen bitte ich um Hilfe? Wann sollte die Post umgeleitet oder Adressänderungen vorgenommen werden? Unsere Checkliste hilft, an alle wichtigen Punkte zu denken.
Stellen Sie sicher, dass das Umzugsunternehmen eine Betriebshaftpflichtversicherung besitzt. Sie schützt die Zügelfirma, wenn Ihre Mitarbeitenden beim Umzug Sach- oder Personenschäden verursachen. Überprüfen Sie zudem die Parksituation vor Ihrem Umzugstermin, um mögliche Komplikationen oder zusätzliche Kosten zu vermeiden.
Wer zum Zügeln ein Fahrzeug mietet, sollte es bereits bei der Übernahme sorgfältig auf Mängel prüfen, damit nicht erst später dort entdeckte Mängel fälschlicherweise auf Sie zurückgeführt werden können. Oft werden Schäden an Unterboden, Räder oder Dach übersehen.
Lesen Sie die Mietbedingungen bezüglich Versicherungsumfang aufmerksam durch. Passiert Ihnen ein Schaden am Mietfahrzeug, ist dieser in der Regel durch die Versicherung der Vermietung gedeckt. Allerdings beinhalten die Vertragsbedingungen immer einen Selbstbehalt. Für diesen kommt – abhängig von Ihrer Versicherungssituation – Ihre Privathaftpflicht- oder die Assistanceversicherung für Motorfahrzeuge auf.
Schäden an Dritten sind durch die obligatorische Motorfahrzeugversicherung des Halters gedeckt.
Wer frisch einzieht, schafft sich gerne neues Mobiliar an. So bietet sich ein Umzug dafür an, die Versicherungssumme des Hausrats zu überprüfen – insbesondere dann, wenn sich die Wohnsituation erheblich ändert. Tun Sie dies nämlich nicht, so laufen Sie Gefahr, dass Ihre Versicherungssumme zu klein ist und Sie unterversichert sind. Bei einem Schadenfall würde dies bedeuten, dass Leistungskürzungen vorgenommen werden.