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Versicherungsgeschichten

Skisaison - Unfallsaison? Den Lieblingssport der Österreicher übt man am besten nur gut versichert aus.

Gerade beim beliebten Wintersport passiert jährlich eine Vielzahl an Unfällen, die teilweise leider auch sehr unglücklich verlaufen können. Nicht nur Kinder laufen Gefahr in einen Zwischenfall auf der Piste verwickelt zu werden, auch Erwachsene sind einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt.

27. November 2015, Text: Ursula Czerny, Fotos: istock, Helvetia

Snowboard crash

 

Bald beginnt die Skisaison in Österreich. Der beliebte Wintersport birgt aber auch viele Gefahren, über deren Folgen wir uns oft gar nicht so bewusst sind. Nach einer Statistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit endete der Spaß auf den heimischen Pisten 2014 für rund 50.000 Personen mit einem Unfall.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass viele der Unfälle im Vorhinein vermieden werden könnten. Nach einer längeren Pause sollten Skier und Snowboards einer professionellen Kontrolle unterzogen werden. Vor allem die Einstellung der Bindung muss vor jedem Saisonstart überprüft und angepasst werden. Fast jeder zehnte Pistenunfall endet mit einer Kopfverletzung. Neben der gebotenen vorsichtigen Fahrweise ist der Helm ein wichtiger Schutz, den jeder Skifahrer und Snowboarder selbst in der Hand hat. Besonders Kinder und Jugendliche sollten Skihelme tragen, um schweren Verletzungen vorzubeugen.

Die häufigsten Unfallursachen sind: überhöhte Geschwindigkeit, schlechte Ski- oder Snowboardtechnik, Ermüdungserscheinungen, mangelnde Fitness, Selbstüberschätzung, Alkoholisierung, Materialfehler oder eine besondere Beschaffenheit des Schnees.

Frage: Wir gehen jedes Jahr mit unseren Kindern Skifahren. Eine Bekannte hat mir nun erzählt, dass ihr Kind letztes Jahr beinahe von einem unachtsamen Skifahrer angefahren wurde. Jetzt mache ich mir noch größere Sorgen und habe mir überlegt, inwieweit wir gegen solche Unfälle überhaupt abgesichert sind. Wie kann ich meine Kinder für so einen Fall versichern bzw. an welche Versicherung muss ich mich wenden, falls doch einmal etwas passieren sollte?

"Grundsätzlich empfiehlt es sich, die ganze Familie mit einer Unfallversicherung abzusichern. Die Helvetia hat das erhöhte Risiko beim Wintersport erkannt und bietet eine günstige Familienunfallversicherung, bei der die Eltern und auch alle Kinder zur vollen Versicherungssumme mitversichert sind. Der besondere Vorteil: die Prämie erhöht sich nicht mit der Anzahl der mitversicherten Kinder. Stattdessen werden einfach alle Ihre Kinder mit eingeschlossen. Bergung und Unfallkosten sind versicherbar und auch gesundheitliche Folgeschäden sind finanziell abgedeckt.

Mehr Informationen zur Unfallversicherung von Helvetia finden Sie hier.

Schneller als gedacht kann man aber auch selbst zum Verursacher eines Unfalles werden und muss für die verletzten Unfallgegner finanziell aufkommen und Entschädigung leisten. Das ist nicht nur eine psychische Belastung, sondern kann auch rasch zu einer großen finanziellen Herausforderung werden. Durch die Privat- und Sporthaftpflicht, welche wir in allen unseren Haushaltversicherungen standardisiert anbieten, sind Sie gegen Forderungen von möglichen Unfallgegnern bestens abgesichert, in unserer exklusiv-Deckung sogar bis zu EUR 5 Mio."

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