Helvetia verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

  • Mich interessieren
    Bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung
    Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf Zum Kontaktformular
  • Menü
  • Home





Versicherungsgeschichten

Skiunfälle: 40% der Österreicher wiegen sich in falscher Sicherheit.

Wie unsere Serie "Sicher auf der Piste" zeigt, kann man einiges tun, um Unfälle und Risiken beim Skifahren zu minimieren. Wie sieht es jedoch aus, wenn doch einmal etwas passiert? Mit welchen Kosten ist zu rechnen? Wie versichert man sich am besten - Helvetia Experte Thomas Stellfeld gibt im Interview Antworten auf diese Fragen.

31. Januar 2015

2015-01-skiunfaelle

Mit welchen Folgen ist bei einem Skiunfall zu rechnen, wenn man nicht versichert ist?

Die Folgen eines Skiunfalls können weitreichend sein. Entstandene Sachschäden an der Skiausrüstung beispielsweise sind dabei noch die harmlosesten. Kommt es bei einem Skiunfall zu Verletzungen – eigene oder Verletzung anderer Personen – hat das für die betreffenden Personen oft schlimme Konsequenzen, sofern diese nicht privat versichert sind. Freizeitunfälle sind durch die gesetzliche Unfallversicherung nämlich nicht gedeckt.

Nehmen wir an, eine nicht versicherte Person stürzt beim Skifahren und bricht sich das Bein – andere Personen werden nicht verletzt und Gegenstände nicht zerstört – entstehen Kosten?

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt nach einem Unfall nur die notwendigen Behandlungskosten, darüber hinaus bestehen jedoch keine Ansprüche auf Zusatzleistungen. Nur mit einer privaten Unfallversicherung kann man davon ausgehen, dass auch Bergungs-, Hubschrauber-, Transportkosten oder ähnliches gedeckt sind. Ein Abtransport mit dem Hubschrauber kann beispielsweise mehrere tausend Euro kosten.

Aber nicht nur das - ein gebrochenes Bein kann unter Umständen bedeuten, dass man für eine bestimmte Zeit arbeitsunfähig ist. Bei manchen Berufsgruppen kann es zu Verdienstausfällen kommen. Mit einer privaten Unfallversicherung kann man sich auch diesen Verdienstentgang wie z.B. Trinkgelder sichern und erhält einen vereinbarten Betrag pro Tag der Arbeitsunfähigkeit.

Bei einem Knochenbruch wird zusätzlich - unabhängig von der Anzahl der gebrochenen Knochen - eine Entschädigungsleistung in der Höhe von € 500 gezahlt. (Dauernde Invalidität plus).

Ist man nach einem Unfall teilweise oder ganz invalide, bedeutet das oft erhebliche finanzielle Einschnitte - eine private Unfallversicherung bietet hier Sicherheit.

Die finanziellen Folgen können enorm sein, wenn bei dem Unfall auch andere Personen verletzt wurden. Dann entstehen nämlich Schadenersatzforderungen, deren Höhe beträchtlich sein kann. Die Draufgabe wäre dann noch ein zusätzlicher Sachschaden – wenn Sie z.B. die Skier eines anderen Sportlers beschädigen.

Welche Versicherungen sollte man also nun abschließen, damit all diese Kosten gedeckt sind?

Um sorgenfrei in den nächsten Winterurlaub fahren zu können, ist es wichtig, eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte private Unfallversicherung abzuschließen. Beim Abschluss ist es besonders wichtig, eine ausreichend hohe Versicherungssumme gegen dauernde Invalidität zu wählen. Beachten Sie auch, dass die wichtigsten Unfallkosten wie z.B. Hubschrauber, Bergung und Transport gedeckt sind. Bei Helvetia werden Hubschrauberkosten bis zu € 10.000 zusätzlich zur Versicherungssumme übernommen. Mit diversen Zusatzpaketen wie der Unfallrente, dem Arbeitsunfähigkeitstaggeld, dem Spitalgeld oder diversen Assistance-Leistungen sind Sie bestens geschützt.

Im Falle von Sachschäden oder Schadenersatzforderungen Dritter ist es unbedingt erforderlich, eine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen zu haben.

Gibt es besondere Umstände, bei denen eine Versicherung nicht leistet?

Wie bei jeder Versicherung und auch bei jedem Versicherer gibt es Leistungsausschlüsse. Ganz typische Umstände, die dazu führen, dass eine Versicherung nicht leistet, sind Unfälle, die infolge einer Bewusstseinsstörung oder einer wesentlichen Beeinträchtigung der psychischen Leistungsfähigkeit durch Alkohol, Drogen bzw. Suchtgifte, verursacht werden.

Sind die Österreicher aus Ihrer Sicht ausreichend für den Wintersport versichert?

Wie eine Umfrage der GfK im Auftrag von Helvetia gezeigt hat, sind die Österreicher und Österreichinnen nicht ausreichend versichert. 40% der befragten Personen wiegen sich in falscher Sicherheit. Sie sie sind der Meinung, dass die Kosten nach einem Skiunfall von der gesetzlichen Versicherung übernommen werden. Nur 53% der Skifahrer haben eine private Unfallversicherung abgeschlossen.

Hier besteht also auf alle Fälle noch Aufklärungsbedarf. Es muss das Bewusstsein für die private Unfallversicherung geschaffen werden. Helvetia bietet im Bereich der Unfallversicherung und der Privathaftpflicht viele maßgeschneiderte Versicherungslösungen an. Unsere Berater stehen unseren Kunden selbstverständlich bei Fragen zu den Produkten immer zur Verfügung.

>>> Details zur Helvetia Unfallversicherung

>>> Details zur Helvetia Haftpflichtversicherung

Diese Seite weiterempfehlen