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  • Weniger Einbrüche in der Pandemie – jetzt Vorsichtsmaßnahmen ergreifen

    14.03.2022 | Christina Mittelbach | Foto: istock
    Die Pandemie hat unser Leben auf den Kopf gestellt. Ein Treffen mit Freunden, ein Abendessen im Lieblingsrestaurant oder einfach ein paar Tage wegfahren – all das wurde zur Herausforderung. Der Lebensalltag spielte sich zunehmend in den eigenen vier Wänden ab. Das Positive daran: Die Anzahl an Einbruchsdiebstählen ging zurück. Der Weg zurück in die Normalität, wo Urlaube, Wochenendtrips oder Ausflüge wieder häufiger werden, könnte diesen Trend wieder umkehren, daher sollten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
Die Pandemie hat unser Leben auf den Kopf gestellt. Ein Treffen mit Freunden, ein Abendessen beim Lieblingsgastronomen oder einfach ein paar Tage wegfahren – all das wurde zur Herausforderung. Folglich spielte sich der Lebensalltag zunehmend in den eigenen vier Wänden ab. Das Positive daran: Die Anzahl an Einbruchsdiebstählen ging zurück. Der langsame Weg zurück in die Normalität, wo Urlaube, Wochenendtrips oder Ausflüge wieder häufiger werden, könnte diesen Trend wieder umkehren, daher sollten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.

Weniger Einbrüche in der Pandemie – jetzt Vorsichtsmaßnahmen ergreifen

14.03.2022 | Christina Mittelbach | Foto: istock
Die Pandemie hat unser Leben auf den Kopf gestellt. Ein Treffen mit Freunden, ein Abendessen beim Lieblingsgastronomen oder einfach ein paar Tage wegfahren – all das wurde zur Herausforderung. Folglich spielte sich der Lebensalltag zunehmend in den eigenen vier Wänden ab. Das Positive daran: Die Anzahl an Einbruchsdiebstählen ging zurück. Der langsame Weg zurück in die Normalität, wo Urlaube, Wochenendtrips oder Ausflüge wieder häufiger werden, könnte diesen Trend wieder umkehren, daher sollten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
Die Pandemie hat unser Leben auf den Kopf gestellt. Ein Treffen mit Freunden, ein Abendessen im Lieblingsrestaurant oder einfach ein paar Tage wegfahren – all das wurde zur Herausforderung. Der Lebensalltag spielte sich zunehmend in den eigenen vier Wänden ab. Das Positive daran: Die Anzahl an Einbruchsdiebstählen ging zurück. Der Weg zurück in die Normalität, wo Urlaube, Wochenendtrips oder Ausflüge wieder häufiger werden, könnte diesen Trend wieder umkehren, daher sollten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
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Weniger Einbrüche

Im Jahr 2021 wurden in Österreich rund 4.700 Einbrüche in Wohnungen und Häuser bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Damit sank die Zahl der angezeigten Wohnungseinbrüche das siebte Jahr in Folge und ist auf einen erneuten Tiefststand. Die Zahl der Einbruchsdiebstähle in Wohnungen und Häusern ging 2020 in Österreich um 27 Prozent zurück. Im Jahr 2021 sank sie um weitere 26 Prozent. Diese positive Entwicklung ist auf die vermehrte Anwesenheit in den eigenen vier Wänden zurückzuführen. Dadurch gab es weniger Möglichkeiten, ungestört in Wohnungen einzubrechen.

Nachdem die Maßnahmen österreichweit gelockert wurden freuen sich viele bereits auf den Urlaub, unternehmen Ausflüge und besuchen Restaurants und Clubs und auch der nahe Frühling lockt uns nach draußen. Eine Entwicklung, die auch Kriminelle zu ihrem Vorteil nutzen könnten.

Präventive Maßnahmen als Schutz vor Einbrechern

  • Wahl einer Sicherheitstüre
  • Abschließen der Fenster und des Garagenbereichs
  • Installation einer Alarmanlage
  • Regelmäßiges Entleeren der Briefkästen
  • Verschlossene Aufbewahrung von Einstiegshilfen (Werkzeuge, Leiter, etc.)
  • Vortäuschung der Anwesenheit (mittels Zeitschaltuhren und Nachbarn)

Nachbarschaftshilfe ist das A und O

Aufmerksame Nachbarn sind das Um und Auf. Ihnen fällt schnell auf, wenn sich fremde bzw. verdächtige Personen im Umkreis erkunden und Ausschau halten. Zudem tragen sie dazu bei, dass Einbrecher abgeschreckt werden. Dabei reichen oft schon ein paar einfache Haushaltstätigkeiten aus, wie etwa die Mülltonne vor das Haus zu stellen, das Gießen der Blumen oder die Post aus dem Briefkasten zu nehmen. All das vermittelt potentiellen Einbrechern das Gefühl, dass jemand zu Hause sein könnte.

Social Media als Spiegelbild des Aufenthaltsortes

Kriminelle informieren sich gerne vorab. Dazu reicht oftmals schon ein Blick in Soziale Netzwerke, um sich einen Eindruck über die Anwesenheit der Wohnungsmieter oder Hausbesitzer zu verschaffen. Es sei denn, man achtet bewusst darauf, etwa durch eine entsprechende Einstellung auf Social Media, dass nur "enge Freunde" die Beiträge bzw. Stories sehen können. Noch besser ist es, darauf zu verzichten und am besten einen bevorstehenden Urlaub gar nicht anzukündigen.

Gaunerzinken: Mythos oder Wahrheit?

Wer kennt nicht die Geschichten von Markierungen oder eingeritzten Symbolen am Türrahmen, dem Briefkasten, dem Garagentor oder der Hauswand, die auf vermeintliche Geheimzeichen von Einbrechern hinweisen. Ob diese sogenannten Gaunerzinken tatsächlich verwendet werden ist umstritten.

Nicht immer steckt Böses dahinter, so können sich zum Beispiel Kinder oder Jugendliche auch einfach nur einen "Spaß" erlauben. Wer solche Auffälligkeiten in der Nähe seines Hauses oder seiner Wohnung entdeckt, sollte sie sich dennoch genauer ansehen. Am besten gehen Sie folgendermaßen vor: Fotografieren Sie das Symbol und die Stelle an der sie es gefunden haben und wischen Sie den vermeintlichen Gaunerzinken anschließend weg. Melden Sie Ihre Beobachtung auch der Polizei. Sollte es sich um einen Gaunerzinken handeln, können die Fachleute Ihnen Tipps geben, wie Sie weiter vorgehen sollten.

Wenn trotzdem etwas passieren sollte

Trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen kann das Risiko eines Einbruchs nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden. Sollten Sie gerade auf dem Weg in Ihren Wohnbereich sein und bemerken, dass sich jemand womöglich gerade unerlaubt Zugang verschafft, bringen Sie sich in Sicherheit. Eine Heldentat wird keinesfalls von Ihnen verlangt. Ganz im Gegenteil: Bedenken Sie, dass Ihre Gesundheit höchste Priorität hat. Der finanzielle Schaden ist zweitranging. Mit unserer Haushaltsversicherung schützen Sie Ihr Heim vor Schäden und Einbruch und sich selbst vor den oft schwerwiegenden finanziellen Folgen.

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