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Helvetia lädt zum Pop-up Repair Café unter der Ankeruhr

Klimaministerin Leonore Gewessler und Bezirksvorsteher Markus Figl eröffneten das Repair und Näh Café in der Helvetia Generaldirektion.

Ob Toaster, Nachttischlampe, Radio, zerrissene Jeans oder Staubsauger: Besucherinnen und Besucher schenken im kostenlosen »Repair Pop-up« in der Wiener Innenstadt ihren Geräten und Kleidungsstücken ein zweites Leben. Gemeinsam mit freiwilligen Reparaturhelfer:innen heißt es Wiederverwenden statt Wegwerfen – das schont Umwelt wie Geldbörse. Im Repair Café werden gemeinsam Alltagsge-genstände repariert, im Näh Café mit Nadel und Faden einfache Näharbeiten durchgeführt.

Gemeinsam einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz leisten

»Abfallvermeidung ist ein essenzieller Beitrag zum Klimaschutz. Durch Reparieren statt Wegwerfen kann jede und jeder konkret mithelfen, den Ressourceneinsatz und die Emissionen zu minimieren – so sparen wir gemeinsam Rohstoffe und Energie. Ich freue mich daher sehr, das Repair Pop-up eröffnen zu dürfen«, betont Klimaschutzministerin Leonore Gewessler, im Rahmen der Eröffnung.

Markus Figl, Bezirksvorsteher der Inneren Stadt Wien, ergänzt: »Ich bin stolz darauf, dass Wien be-reits einige sehr gut besuchte Repair Cafés bietet – nun erstmals auch im Ersten Bezirk, direkt unter der Ankeruhr! Das Pop-up passt perfekt zu unserem Klimaplan Innere Stadt, in dem alle Fraktionen mit vereinten Kräften an zahlreichen Projekten gegen die Hitzebelastung, für die Umwelt und für den Klimaschutz arbeiten. Wir laden herzlich alle Bürgerinnen und Bürger ein, ihre kaputten Gegenstände gemeinsam mit Ehrenamtlichen zu reparieren.«

Repair Cafés vermeiden jährlich 253 Tonnen CO2

Seit 2021 bietet Helvetia gemeinsam mit Re-Use Austria eine kostenlose Versicherungslösung für Repair Cafés in ganz Österreich. Anfangs mit 20 Initiativen, wuchs die Zahl der versicherten Organisationen jährlich an: Im vergangenen Jahr nutzen 73 Reparaturinitiativen die Versicherung von Helvetia. Tausende Österreicher:innen haben dabei zusammen mit 1.363 Freiwilligen versucht, ihre defekten Geräte wieder fit zu machen – mit einer Erfolgsquote von beachtlichen 67 Prozent. Das sind in Summe etwa 53 Tonnen reparierte Güter, wodurch ca. 253 Tonnen CO2-Äquivalente vermieden wurden.

»Reparieren statt wegwerfen ist bei den Österreicherinnen und Österreichern nicht nur angekommen, sondern auch weiter im Aufwärtstrend: 2023 wurden bei den versicherten Repair Cafés bereits knapp 13.000 Reparaturversuche in 777 Events begleitet – also mehr als 40 Prozent mehr als im Vorjahr«, so Matthias Neitsch, Geschäftsführer von Re-Use Austria.

»Repair Cafés sind eine Win-Win-Win Geschichte: Sie sind gut für die Umwelt, gut für die Geldbörse und gut für ein soziales Miteinander. Was lange fehlte, war die Absicherung. Durch Helvetia sind Ehrenamtliche wie auch Gäste geschützt und können ohne Bedenken gemeinsam reparieren«, erklärt Helvetia-CEO Thomas Neusiedler die Hintergründe zur Unterstützung der Repair Café Szene in Öster-reich. »Nachdem die Versicherung so gut angenommen wird, geht es uns darum, Repair Cafés noch aktiver zu unterstützten und auch Mitarbeitende zu motivieren, die Cafés zu nutzen oder selbst zu helfen. Daher öffnen wir für zwei Tage unsere Türen und laden erstmals zum Repair Pop-up in die Helvetia Generaldirektion.«

Das Repair Pop-up ist noch bis Mittwoch, den 21. Februar 2024, geöffnet

Repair Café 20. und 21. Februar 2024, jeweils zwischen 11:30 und 19:00 Uhr
(letzte Reparatur-Annahme 18:00 Uhr)

Näh Café 21. Februar 2024, zwischen 12:00 und 17:00 Uhr

Anmeldung unter www.helvetia.at/repair-cafe

Nachhaltigkeit bei Helvetia

Helvetia verpflichtet sich mit ihrer gruppenweiten Klimastrategie zur Reduktion von CO2-Emissionen und war weltweit die erste Versicherung, die zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien bezog. Einen Teil der benötigten Elektrizität am Hauptsitz deckt Helvetia durch Sonnenenergie. Das Gebäudemanagement wurde bereits dreifach vom Klimabündnis Österreich prämiert. Seit 2013 engagiert sich Helvetia Österreich außerdem für die Aufforstung und Pflege heimischer Schutzwälder und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Elementarschäden. 145.000 Jungbäume wurden bereits in heimischen Schutzwäldern wieder aufgepflanzt – 120.000 davon in Kooperation mit den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf).

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Thomas Neusiedler - CEO Helvetia, Leonore Gewessler - Klimaministerin und Bezirksvorsteher Markus Figl bei der Eröffnung des Repair Cafés ©Helvetia
Kontaktinformation
Michaela Angerer, MA Mag. Bianca Herzog-Planko

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