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FaktenCheck: Was ist eigentlich die 72 Stunden Regel?

Bei Minusgraden können Wasserleitungen einfrieren oder andere Kälteschäden entstehen. Gefrierendes Wasser dehnt sich aus und kann Leitungen zum Platzen bringen. Wenn aus dem geplatzten Rohr Wasser in die Wohnung fließt und der Schaden tagelang unbemerkt bleibt, können die Folgen katastrophal sein. Ist Ihr Haus bzw. das Haus in dem sich Ihre Wohnung befindet länger als drei Tage unbewohnt, muss daher der Hauptwasserhahn abgedreht werden. Die so genannte "72-Stunden-Regel" ist in den Vertragsbedingungen diverser Haushalts- oder Eigenheimversicherungen enthalten. Anwältin Therese Frank gibt in der Video-Reihe "FaktenCheck" Antworten auf interessante Fragen aus dem Bereich Versicherungsrecht.

22. März 2019, Text: Ursula Czerny, Video: Mag. Therese Frank

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Ist das Haus länger als 72 Stunden unbewohnt muss der Hauptwasserhahn abgedreht werden.
Mag. Therese Frank ist Anwältin, selbstständig, working mum und gibt in Zusammenarbeit mit Helvetia Antworten auf interessante Fragen aus dem Bereich Versicherungsrecht.
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