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Kunst als Kapitalanlage: Wie gewonnen, so zerronnen, muss nicht sein

Helvetia bietet seit dem 1. Juli 2015 individuellen Versicherungsschutz für vermögende private Haushalte, private Sammler, Firmensammlungen, Museen, Galeristen und Ausstellungshäuser.
20. Juli 2015
Kunstversicherung

Mit der Unruhe an den internationalen Börsen, der Staatsschuldenkrise und den niedrigen Zinsen ist das Interesse an Sachwerten als Kapitalanlage wieder erwacht. Doch so werthaltig Anlagen wie Gemälde, Skulpturen, Antiquitäten, Musikinstrumente, Schmuck oder Uhren sind, so gefährdet sind die Werte bei Transport, Diebstahl oder Feuer. Und je teurer ein Sachwert, desto höher der mögliche Schaden. 

Ein unbedachter Wischer mit dem Staubtuch kann Jahrhunderte alte Ölfarbe beschädigen und den erheblichen Wert eines Bildes im Extremfall vernichten. Und weniger bekannte Werke fallen „langen Fingern“ häufiger zum Opfer, da sie auf dem Kunstmarkt leichter zu verkaufen sind. 

Bei Schäden auf Transportwegen und durch Feuer, Wasser oder einfache Beschädigung, auch in Folge eigener Fahrlässigkeit, muss der Besitzer ohne speziellen Versicherungsschutz selbst für anfallende Restaurierungskosten aufkommen. Im Fall eines Diebstahls oder irreparabler Zerstörung ist der Wert gänzlich verloren. 

Wer in Kunstwerke oder teuren Schmuck investiert, sich aber gegen die finanziellen Folgen solcher Szenarien wappnen möchte, für den bietet Helvetia seit 1. Juli eine Allgefahren-Versicherung. Ein Team aus erfahrenen Kunst- und Versicherungsexperten hilft, den individuellen Bedarf zu erfassen und die Werte der zu versichernden Kunstobjekte zu ermitteln. Dazu gehört auch die Überprüfung der Kunstwerke im „Art Loss Register“, der weltweit größten Datenbank verlorener und gestohlener Kunstwerke. 

Die All-Gefahren-Versicherung Helvetia Artas Home richtet sich an vermögende Privatkunden mit hochwertigem Hausrat und Wertgegenständen. Daneben richtet sich die Helvetia Kunstversicherung Artas an private Sammler, Firmensammlungen und Stiftungen, aber auch an Galeristen, Museen und andere Ausstellungshäuser. Die jeweilige Versicherung kann individuell und flexibel an die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden. Sie greift in eigenen und fremden Räumen sowie auf Transporten – unabhängig davon, ob eigenes oder fremdes Verschulden vorliegt. Zusätzlich bietet der Schweizer Versicherer fachkundige Beratung zu Sicherheitstechnik, Transportschadenverhütung, Konservierung und Restaurierung. 

Mit der Übernahme des Spezialversicherers Nationale Suisse hat sich Helvetia langjährige Kompetenz und Marktpräsenz gesichert. „Das ist eine exzellente Basis für den kontinuierlichen Ausbau der Kunstversicherung“, betont Deutschland-CEO Volker Steck. „Wir streben nicht den größten Marktanteil in Deutschland an – sondern wir wollen in Produktqualität und Kundenservice die Nummer 1 unter den Kunstversicherern sein.“ Am Stammsitz in der Schweiz unterhält Helvetia eine der bedeutendsten Kunstsammlungen zeitgenössischer Schweizer Kunst. 


Kontaktinformationen

Klaus Michl
Helvetia Versicherungen
Direktion für Deutschland
Berliner Straße 56-58
60311 Frankfurt a. M.

Telefon: +49 (0)69 1332-245

presse@helvetia.de
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