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Offenlegungspflichten Nachhaltigkeit

Aus Sicht eines verantwortungs­vollen Risikomanagements ist eine sorgfältige Auseinandersetzung mit Nachhaltig­keit unabding­bar. Nachhaltigkeits­risiken betreffen die gesamte Wertschöpfungs­kette eines Unter­nehmens.

Der Gesetzgeber hat im Zuge der ESG-Offenlegungsverordnung die Finanzmarktteilnehmer und Finanzberater dazu verpflichtet, Aussagen darüber zu treffen, wie Nachhaltigkeitsrisiken in ihren In­vestitions­ent­scheidungen berücksichtigt werden und welche sozialen und ökologischen Auswirkungen die Investitionen haben.

Transparenz nachteiliger Nachhaltigkeitsauswirkungen auf Ebene des Unternehmens

Gemäß den Anforderungen der EU - Transparenzverordnung (EU 2019/2088) veröffentlicht die Helvetia schweizerische Lebensversicherungs-AG folgende Informationen zur Transparenz nachteiliger Nachhaltigkeitsauswirkungen auf Ebene des Unternehmens. In Bezug auf die Strategie zur Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken bei Investitionsentscheidungen verweisen wir auf die Richtlinie der Helvetia Gruppe zu Nachhaltigkeitsrisiken.

Helvetia Nachhaltigkeits-Risiko-Framework

Transparenz der Vergütungspolitik im Zusammenhang mit der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken

Die Vergütungspolitik der Helvetia bezieht aktuell keine Nachhaltigkeitsrisiken ein. Die Helvetia sieht die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeitsaspekten für die Geschäftspolitik und Risikolage der Gesellschaft und wird diese im Zuge der anstehenden Überarbeitung der Vergütungspolitik angemessen berücksichtigen.

Helvetia bei Nachhaltigkeit „SEHR GUT“

Focus Money hat im Oktober 2020 Finanzdienstleister auf ihre Nachhaltigkeit aus Kundensicht bewerten lassen. Helvetia erhielt im Gesamtergebnis die Note „SEHR GUT“. Untersucht wurde ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit, sozial verantwortliches Handeln sowie nachhaltige Mitarbeiter- und Kundenorientierung.