Wer sich rechtzeitig darum kümmert, kann bei seiner finanziellen Vorsorge entscheidende Weichen stellen. 50 Jahre ist ein gutes Alter für eine umfassende Pensionsplanung. So bleibt noch genügend Zeit, gezielt vorhandene Lücken zu schliessen, die eigene Steuersituation zu optimieren, den gewünschten Kapital- oder Rentenbezug zu planen. Denn ein gesichertes Einkommen nach der Pensionierung bietet entscheidende finanzielle Freiheiten.
Wer in den eigenen vier Wänden wohnt, will dieses Privileg auch nach der Pensionierung nicht missen. Da jedoch das Einkommen nach der Pensionierung in der Regel tiefer ausfällt, ist unbedingt die Tragbarkeit der Hypothek zu prüfen. Auch dies wird bei einer Pensionsplanung berücksichtigt, so dass auch hier zum Schluss finanziell alles passt.
Bei unverheirateten Paaren haben die Partnerin oder der Partner nicht automatisch Zutritt zum Spitalbett. Auch wer stellvertretend Entscheidungen fällen darf, wenn man selbst nicht mehr dazu in der Lage ist, muss vorher geregelt werden. Und letztlich kann auch ein Testament Angehörige in schwierigen Situationen entlasten. Ob Testament, Ehevertrag, Vorsorgeauftrag oder Patientenverfügung – entscheiden Sie selbst, welche persönlichen Vorsorgedokumente für Sie relevant sind.
Der Umzug ins Alters- oder Pflegeheim ist ein einschneidender Moment. Dank einer individuellen Notruflösung ist ein selbstbestimmtes Wohnen in den eigenen vier Wänden durchschnittlich rund dreieinhalb Jahre länger möglich. Diese Lebensqualität im fortgeschrittenen Alter wünschen viele für sich selbst. Eine Notruflösung kann aber auch Angehörige im Alltag entlasten. Sie gibt ihnen die Sicherheit, dass ihre betagten Eltern im Notfall schnell Hilfe erhalten.