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Wieso unser Asset-Management-Team wächst

Das Helvetia Asset-Management-Team wird sich dieses Jahr in verschiedenen Fachbereichen verstärken. Wieso unter anderem das Team von Dominik Gurtner, Head Investment Management Platform, grösser wird, erfahren wir im Interview.

30. März 2021, Text: Senada Kadic, Foto: z.V.g. Dominik Gurtner

Mann vor unscharfer Stadt-Kulisse
Dominik Gurtner sucht für sein Team im Bereich Asset Management personelle Verstärkung.

Lieber Dominik, du bist seit Dezember 2020 Head Investment Management Platform bei Helvetia. Deine Karriere bei uns startete jedoch schon viel früher als Praktikant. Was ist seither passiert?

Richtig, ich startete 2005 bei Helvetia mit einem Praktikum und ging nach meinem Master für vier Monate nach Australien. Dort rief mich mein damaliger Vorgesetzter an und fragte, ob ich zu ihm in eine Festanstellung wechseln möchte. Angesichts des spannenden Jobs und der attraktiven Bedingungen musste ich nicht lange überlegen. Ich genoss meinen restlichen Aufenthalt in Down Under bevor ich Teil des Teams Portfolio Strategy und Risk Management wurde. In den darauffolgenden Jahren war ich in verschiedenen Funktionen tätig – die letzten vier Jahre verantwortete ich als Teamleiter die Kapitalanlagen der europäischen Tochtergesellschaften.

Spannend! Du kommst mit deinem Know-how aus der Finanzbranche und leitest nun den eher IT-orientierten Teil im Asset Management. Wie kommt das?

Ich bin zwar kein ausgebildeter IT-Experte wie die meisten aus meinem Team, aber ich konnte mir über die Jahre «on the job» ein tiefes Verständnis der Investment-Prozesse, Business-Bedürfnisse und technologischen Möglichkeiten eines Versicherungs-Asset-Managers aneignen.

Woran arbeitest du mit deinem Team aktuell?

Damit sich die Fachbereiche, beispielsweise das Portfolio Management, auf ihre Kernkompetenz fokussieren können, wird aktuell eine moderne Investment-Management-Plattform entwickelt. Dazu werden modernste Technologien eingesetzt, wie beispielsweise IT-Lösungen in der Cloud. Die Plattform soll in Zukunft nicht nur Prozesse für unsere internen Kunden unterstützen, sondern auch beim Management von Dienstleistungen und Investment-Produkten für Dritte eingesetzt werden. So können alle Kundinnen und Kunden von unseren fachlichen und technologischen Kompetenzen profitieren.

Die Coronazeit war für euren Bereich sicher aussergewöhnlich. Wie geht ihr mit Krisen und Investment-Verlusten um?

Die Preisbildung an den Finanzmärkten reflektiert eine Vielzahl von Aspekten und ist unter anderem abhängig vom Wirtschaftszyklus und Risikoappetit der Anleger. Es gibt Perioden, in denen die Kurse ansteigen und solche, in denen sich Kursverluste ergeben. Entsprechend sind über einen Marktzyklus gewisse Investment-Verluste natürlicher Bestandteil unserer Anlage-Tätigkeiten. Die Beurteilung von Risiken und Krisen, so wie wir sie im letzten Jahr an der Börse erlebt haben, gehören daher zu unserem Beruf. Dafür haben wir verschiedene Risiko- und Management-Prozesse entwickelt, die das Überstehen solcher Krisen sicherstellen. Wir sollten auch berücksichtigen, dass jede Krise auch die Chance bietet, aus den Erkenntnissen zu lernen. Gemeinsam mit den Fachbereichen können wir dadurch unsere Investment-Management-Plattform stetig verbessern.

Wen genau sucht ihr für die wachsenden Herausforderungen im Asset Management?

Im Moment suchen wir vor allem erfahrene Fachpersonen, die uns bei der anstehenden Transformation unterstützen und helfen, eine moderne Technologie-Plattform zu bauen. Diese Fachpersonen sollten idealerweise aus dem Asset-Management-Umfeld kommen – etwa aus dem Banking oder Versicherungs-Bereich. Interessant sich jedoch auch Quereinsteiger aus anderen Technologie-Sektoren und IT-Jobs.

Welche Argumente sprechen für einen Wechsel zu Helvetia?

Wir befinden uns im Bereich Asset Management aktuell in einer Phase der Weiterentwicklung, in der viele Prozesse und Funktionen grundlegend neu gestaltet werden. Die dynamische Entwicklung der Helvetia Gruppe, die zunehmende Ausrichtung auch auf externe Kunden und das sich stark verändernde Marktumfeld bedingen eine extensive Weiterentwicklung des Bereichs. Kleine Teams, flache Hierarchien und eine wertschätzende Kultur bieten unseren Mitarbeitenden viel Gestaltungsfreiraum. Sie können so einen massgeblichen Beitrag zur Weiterentwicklung eines internationalen Unternehmens leisten. Bei uns kann man als Einzelperson viel bewirken.

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