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Ratgeber Wohneigentumsförderung

Wohneigentums­förderung. Vorsorge­gelder ins Eigenheim investieren.

Beim Erwerb eines Eigenheims verlangt der Kreditgeber in der Regel mindestens 20 Prozent des Kaufpreises aus Eigenmitteln. Für das notwendige Eigenkapital kann aber mittels Vorbezug oder Verpfändung auf das Vorsorgekapital in der 2. und 3. Säule zurückgegriffen werden. Helvetia erklärt Ihnen, wie das funktioniert.

Eigenheim­finanzierung mittels Vorbezug aus Pensionskasse

Sie können vorhandenes Sparguthaben, die sogenannte Austrittsleistung, der Pensionskasse (2. Säule) zum Erwerb oder zum Bau Ihres Eigenheims beziehen.

Sie können Geld aus der 2. Säule vorbeziehen, wenn…

… das Wohneigentum Ihr Allein- oder Miteigentum sein wird oder es sich um Gesamteigentum von Ehepartnern oder eingetragenen Partnern handelt.


… Sie es für die Rückzahlung von Hypothekardarlehen verwenden.


… Sie damit Anteilscheine einer Wohnbaugenossenschaft erwerben.


… Sie wertvermehrende Investitionen in Ihr bestehendes, selbstbewohntes Wohneigentum tätigen.

Sie können kein Geld aus der 2. Säule vorbeziehen, wenn…

… das Kapital für die Finanzierung von Ferien- und Zweitwohnungen eingesetzt wird.

Unsere Tipps zum Vorbezug aus der Pensionskasse

Mindestbezugslimite

Die Mindestbezugslimite für den Vorbezug aus der 2. Säule liegt bei CHF 20'000.

Zeitpunkt

Vorbezüge können alle fünf Jahre und nur bis maximal drei Jahre vor der Pensionierung beantragt werden.

Freiwillige Einkäufe

Freiwillige Einkäufe können frühestens drei Jahre nach deren Einzahlung für die Finanzierung von Wohneigentum vorbezogen werden.

Zustimmung des Partners

Falls Sie verheiratet sind oder in einer eingetragenen Partnerschaft leben, brauchen Sie die schriftliche Zustimmung Ihres Partners oder Ihrer Partnerin für den Vorbezug.

Auszahlung

Die Auszahlung erfolgt durch Ihre Pensionskasse direkt an den Verkäufer oder Darlehensgebenden. Eine Auszahlung der Vorsorgegelder an Sie ist gesetzlich nicht zulässig.

Häufige Fragen zum Vorbezug aus der Pensionskasse

Eigenheim­finanzierung mittels Vorbezug aus der Säule 3a

Mindestens die ersten zehn Prozent des Erwerbspreises dürfen nicht aus der beruflichen Vorsorge finanziert, sondern müssen aus eigenen Ersparnissen aufgebracht werden. Hierzu können auch Mittel aus der Säule 3a hinzugezogen werden. Dabei gilt es folgendes zu beachten:

Bezugsoptionen frühzeitig abklären

Es empfiehlt sich, rechtzeitig das Gespräch mit dem Hypothekargeber und dem Versicherer zu suchen. Je nach Produkt der Säule 3a ist die maximale Bezugs- oder Verpfändungshöhe unterschiedlich.

Leistungsanpassungen überprüfen

Auch bei der Säule 3a gilt es, eventuell durch Vorbezug wegfallende Versicherungsleistungen zu überprüfen und wo notwendig zu ergänzen.
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Verpfändung von Vorsorge­geldern der 2. und 3. Säule

Als Alternative zu einem direkten Vorbezug bietet sich eine Verpfändung des Altersguthabens an.
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