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Ein neuer Job beim ehemaligen Arbeitgeber

Fast 30 neue Mitarbeitende, die Helvetia im 2020 einstellte, waren schon mal bei uns. Im zweiten Teil dieser Blogserie zeigen wir, weshalb Duska Dujakovic und Patrizia Nydegger sich für einen neuen Job bei ihrer ehemaligen Arbeitgeberin entschieden haben. Und fragen: «Wie zufrieden seid ihr mit Helvetia?»

7. Januar 2021, Text: Senada Kadic, Foto: z.v.g. von Duska Dujakovic / Patrizia Nydegger

Frau am Stehtisch
«Sie sagten: Cool, dass du wieder da bist!»
Duska Dujakovic, Business Analyst Schadenmanagement/-services in St. Gallen

«Nach zwei Jahren Unterbruch bin ich im September 2020 wieder bei meiner ehemaligen Arbeitgeberin Helvetia gelandet. Ich freue mich, dass sich diese Chance für mich ergeben hat. 2018 hatte ich die Schweiz und Helvetia für ein Masterstudium in Berlin verlassen. Nach wenigen Monaten wusste ich jedoch, dass ich in die Schweiz zurückkehren will. Mein Masterstudium konnte ich im September 2020 wieder aufnehmen. In der Zwischenzeit arbeitete ich bei einem Start-up-Unternehmen in Zürich. Bei Helvetia war ich von 2013 bis 2018 in verschiedenen Bereichen tätig: etwa im Underwriting des Fachbereichs Motorfahrzeugversicherung mit Zuständigkeit für die Prüfung besonderer Risiken, im Flottenbereich und im Produktmanagement sowie bei der Aktiven Rückversicherung. Auf all diesen Stationen konnte ich erleben, dass Helvetia eine sehr attraktive Arbeitgeberin ist. Helvetia bietet tolle Karrieremöglichkeiten, und ich durfte mit inspirierenden Menschen zusammenarbeiten. Als ich die offene Stelle im Schadenmanagement entdeckt hatte, wusste ich, dass ich mich gerne dieser Herausforderung stellen möchte. Es fühlte sich an, wie nach Hause zu kommen. Ehemalige Kollegen riefen mich an und sagten: 'Cool, dass Du wieder da bist!', und das ich doch ein schönes Gefühl.»

Frau am Schreibtisch
«Ich kam nach 14 Jahren wieder zurück»
Patrizia Nydegger, Verkaufssupport GA Basel

«Ich war das erste Mal 1998 bei Helvetia und absolvierte damals meine Lehre. Dabei besuchte ich unterschiedliche Stationen, wie etwa die Marketingabteilung, Einzelleben, die Buchhaltung und die BVG-Abteilung. Ich erinnere mich auch, dass damals im Call Center (dem heutigen Helvetia Service Center) nur rund zehn Personen arbeiteten. Direkt nach der Lehre war ich für rund drei Jahre eine von ihnen. Meine letzte Station bei Helvetia war der Verkaufsinnendienst in der GA Basel. Ich blieb mit einigen Leuten und mit dem HR immer in Kontakt, auch wenn ich danach in die Bankenbranche wechselte. Ich war im Private Banking tätig, aber auch bei der UBS. In dieser Zeit absolvierte ich auch eine Weiterbildung als eidg. diplomierte Betriebswirtschafterin und wurde Mami von Zwillingen. Ich hatte Helvetia in all dieser Zeit in guter Erinnerung, es bestand durch den Kontakt auch immer eine Verbindung zum Unternehmen. Als die Stelle in der GA Basel ausgeschrieben wurde, wusste ich, dass ich gerne zurück in meinen ehemaligen Beruf wechseln wollte. Und es hat geklappt: Im September 2020 konnte ich bereits meinen neuen Job antreten und bin jetzt auch nach der Probezeit noch sehr glücklich über diesen Schritt.»

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