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Wer steckt eigentlich hinter der Unternehmen­sentwicklung?

Unternehmen sind immer in Bewegung. Sie passen sich Marktbedingungen an, sie wachsen, sie modernisieren ihre Produkte, erweitern ihre Zielgruppen und vieles mehr. Kurz: Sie verändern sich. Aber wie wird eigentlich festgelegt, in welche Richtung sie sich verändern? Christina Niens gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen.
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Welche Rolle hat die Abteilung Unternehmensentwicklung bei Helvetia?

In erster Linie unterstützen wir die Geschäftsleitung bei der Beantwortung strategischer Fragen. Wir informieren uns darüber, welche Innovationen die Branche gerade umtreiben und versuchen dann zu bewerten, ob und inwieweit diese Themen, Ideen und Trends für Helvetia relevant sind.

Für Themen, die als wichtig eingeschätzt werden, entwickeln wir entsprechende Projekte, bringen sie an den Start und sorgen dann dafür, dass sie an den richtigen Stellen im Unternehmen weiter begleitet werden.

Außerdem bilden wir sozusagen die Schnittstelle zur Start-up-Szene und zu neuen Technologieanbietern, wie zum Beispiel über das Engagement von Helvetia bei „InsurLab“.

Welche Ziele verfolgen Sie mit ihrer Arbeit?

Das alles entscheidende Ziel ist, die Zukunftsfähigkeit von Helvetia sicherstellen. Unser Job ist es, der Geschäftsleitung dabei zu helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und die Dinge dann umzusetzen.

In der Breite setzt Helvetia dabei auf Digitalisierung. Für andere spannende Zukunftsthemen, wie beispielsweise Ökosysteme, entwickeln wir gesonderte „Leuchtturmprojekte“.

Von „Digitale Initiativen“ hört man ja zur Zeit viel. Warum wird das überhaupt gemacht?

Die Geschäftsleitung hat für Helvetia die Vision einer „Smart Factory“. Das bedeutet: Die Mitarbeitenden sollen zukünftig durch Automatisierung und Digitalisierung so unterstützt werden, dass sie sich noch besser und intensiver um die einzelnen Kundenbelange kümmern können. Die Vision ist also, dass Mensch und Maschine in der Zukunft optimal Hand in Hand arbeiten.

Um diese Vision Schritt für Schritt Wirklichkeit werden zu lassen, bringen wir Automatisierungs- und Digitalisierungsinitiativen voran. Gleichzeitig kümmern wir uns darum, neue Technologien wie Data Analytics oder künstliche Intelligenz (KI) bei Helvetia einzuführen. Deshalb haben wir zum Beispiel von Anfang an die Projekte „Projektportfoliomanagement RiAna“ und „Schadenservice 20.20“ begleitet.

Die Abteilung ist ja recht klein. Woher wissen Sie, was für andere Abteilungen richtig ist?

Stimmt, die Unternehmensentwicklung ist bei uns im Bereich Marktmanagement angesiedelt und besteht aktuell aus meinem Mitarbeiter Martin Vollbracht und mir. Trotzdem arbeiten wir nicht in einem Elfenbeinturm. Das würde auch gar nicht funktionieren. Wir holen uns immer zu allen Themen verschiedene Kollegen dazu, die dann das Projektteam oder die Ideenfindung und strategische Weiterentwicklung mit ihrer jeweiligen Fachexpertise unterstützen.

Wieso haben Sie sich für Helvetia entschieden?

Ich hatte zuvor über zwei Jahre lang bei Bearing Point Erfahrungen als Projektleiterin gesammelt. Danach hierher zu kommen fand ich deshalb so reizvoll, weil Helvetia so großes Potenzial hat.Man kann noch wirklich was bewegen. Im Vergleich zu einem großen trägen Konzern kann man hier noch selbst was anstossen, weil man nicht von unüberwindbaren Hierarchien ausgebremst wird.

Was machen Sie, wenn Sie ausnahmsweise mal nicht mit der Zukunft von Helvetia beschäftigt sind?

Am liebsten reisen. Vor meiner Zeit bei Helvetia hab ich ein 6-monatiges Sabbatical genommen und eine Weltreise gemacht. Ich war in Nepal, Japan, Australien, auf den Fiji-Inseln und natürlich in meiner absoluten Lieblingsstadt: New York. Ich brauche diese Aktivität, dieses Vorankommen. Mit Lethargie kann ich absolut nichts anfangen.

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