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Erneute Steigerung des Betriebsergebnis im Kollektivleben-Geschäft der Helvetia

Das Kollektivleben-Geschäft von Helvetia Versicherungen steht auf einem stabilen Fundament. Das Gesamtergebnis in der beruflichen Vorsorge belief sich per 31. Dezember 2025 auf CHF 68.4 Mio., was einer Steigerung von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. In einem Marktumfeld, das weiterhin von der Verschiebung der Versicherten in teilautonome Lösungen geprägt ist, konnte Helvetia die Zahl der Versicherten sowie die Kapitalerträge steigern. Im der Mindestquote unterstellten Geschäft hat Helvetia den Überschussfonds um 25 Prozent auf CHF 209.2 Mio. erhöht.
29.05.2026 | Medienmitteilung Markt Schweiz
Helvetia steigert das Ergebnis in der Beruflichen Vorsorge um 11 Prozent auf CHF 68.4 Mio. (Vorjahr CHF 61.9 Mio.) und kann den Überschussfonds auf CHF 256.6 Mio. (Vorjahr 227.5 Mio.) erhöhen. Geprägt durch die anhaltende Verschiebung aus dem Vollversicherungs-Segment in die teilautonomen Angebote, liegt das Prämienvolumen mit CHF 1 693 Mio. unter dem Vorjahreswert von CHF 1 828 Mio. Der Betriebsaufwand pro aktiv versicherte Person konnte um mehr als 15 Prozent auf CHF 361 reduziert werden (Vorjahr CHF 426).
Teilautonome Lösungen stark positioniert
Weiterhin zeigt sich ein Markttrend zu teilautonomen Lösungen. Durch ihre gut diversifizierte Produktpalette gelingt es Helvetia, die Anzahl aktiv versicherter Personen um 7 Prozent auf
240 693 zu steigern (Vorjahr 224 574). Aufgrund der Verschiebung zur Teilautonomie (keine Buchung von Sparprämien) sind die periodischen Prämien insgesamt zwar rückläufig, jedoch konnten die Risiko- und Kostenprämien um 2.6 Prozent gesteigert werden. Helvetia bestätigt gemessen am Prämienvolumen ihren zweiten Platz im Kollektivleben-Marktvergleich des Schweizerischen Versicherungsverbands.
 
Erfolgreich positioniert sich insbesondere auch die teilautonome Sammelstiftung BVG Invest, die ihre Versichertenzahl auf 18 800 erhöhen und damit gegenüber Vorjahr um 21 Prozent steigern konnte. Durch das erfolgreiche Neugeschäftsjahr 2025 konnte die Stiftung zum 01.01.2026 ihren Versichertenbestand auf über 20 000 Personen und ihr Stiftungsvermögen auf über CHF 2 Mia. ausbauen.
 
Stabile Kapitalerträge und herausfordernder Markttrend Invalidität
In einem von geopolitischen Spannungen geprägten Umfeld konnte die Netto-Rendite auf 2.2 Prozent (Vorjahr 1.9 Prozent) und die Nettokapitalerträge auf CHF 335 Mio. (Vorjahr CHF 296 Mio.) gesteigert werden.
 
Im Markt ist eine steigende Invalidisierungswahrscheinlichkeit zu beobachten, wobei insbesondere psychische Erkrankungen zunehmen. Dieser Trend hat sich auch 2025 akzentuiert und die Herausforderungen belasten den Risikoprozess.
 
Überschussbeteiligung im der Mindestquote unterstellten Geschäft erhöht 
Helvetia hat im Jahr 2025 im der Mindestquote unterstellten Geschäft CHF 534.3 Mio. zugunsten der Versicherten verwendet. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 90.5 Prozent, welche damit nur marginal vom Vorjahreswert (2024: 90.6 Prozent) abweicht. Dank einer Erhöhung des Überschussfonds um 25 Prozent auf CHF 209.2 Mio. (Vorjahr 167.5 Mio.) ist eine langfristige und nachhaltige Überschussbeteiligung gewährleistet.
 
Die Überschussbeteiligung für 2025 liegt auf Niveau des Vorjahres. Im Geschäft, welches der Mindestquote unterstellt ist, wurde den obligatorischen Guthaben ein Zins von 1.25 Prozent und den überobligatorischen Guthaben ein Zins von 1.5 Prozent gutgeschrieben.

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