Die Säule 3a ist Teil der privaten Vorsorge (3. Säule) in der Schweiz. Erwerbstätige können jährlich freiwillig bis zum gesetzlichen Maximalbetrag einzahlen und damit Steuern sparen. Bedingung ist ein AHV-pflichtiges Einkommen.
Die 3. Säule kennt zwei Formen:
Warum ist die private Vorsorge so wichtig? Die staatliche und berufliche Vorsorge (1. und 2. Säule) decken nach der Pensionierung durchschnittlich nur 60% des letzten Einkommens ab. Je nach Lohn sogar noch weniger. Mit der Säule 3a oder 3b können Sie diese Vorsorgelücke gezielt schliessen.
💡 Wie funktioniert das Schweizer Vorsorgesystem? Verschaffen Sie sich einen einfachen Überblick mit unserem Artikel «3-Säulen-System». Und der Artikel «Säule 3a und 3b im Vergleich» zeigt Ihnen die Vor- und Nachteile der beiden Varianten in der privaten Vorsorge auf.
So viel können Sie im Jahr 2026 maximal in die Säule 3a einzahlen:
💡 Tipp: Ihre Einzahlung muss bis zum 31. Dezember auf dem Konto verbucht sein, damit Sie von den Steuervorteilen profitieren können. Bedenken Sie also die Festtage und zahlen Sie frühzeitig ein.
Bei der Säule 3a haben Sie die Wahl: Entweder Sie zahlen auf ein Säule-3a-Konto ein oder Sie investieren Ihr Geld in 3a-Wertschriftenlösungen. Beides ist bei Banken und Versicherungen möglich. Welche Lösung besser zu Ihnen passt und welche Vor- und Nachteile die beiden Varianten bieten, erfahren Sie im Artikel «3. Säule: Bank oder Versicherung?».